Gesundheitstipp: Zeolith

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Hallo meine Lieben,

Steine essen? Ursalz oder Himalayasalz wird aus Gestein gewonnen und als natürliches, unbelastetes Salz geschätzt. Der Zeolith ist ein Vulkangestein mit winzigen Poren. Diese entstanden durch vulkanische Gaseinschlüsse. Der Begriff „Zeo“ stammt dabei aus dem Griechischen und bedeutet „kochen“, „lith“ heißt „Stein“. Es sind also gekochte Steine, die vor Millionen von Jahren entstanden, als bei Vulkanausbrüchen die glühende Lavaerde ins Meer fiel und dieses zum Kochen brachte. Dabei entstand eine besondere Kristallgitterstruktur der sogenannte Klinoptilolith-Zeolith. Diese Form verwenden wir als Medizin.

In den Hohlräumen des Kristallgitters finden wir positiv geladene Teilchen wie Calcium, Magnesium, Eisen, Natrium, Kalium und Silizium. Das Gitter ist dagegen negativ geladen, was dafür sorgt, dass der Zeolith hervorragend entgiftet. In der Landwirtschaft wird er als natürliches Düngemittel eingesetzt, in der Nutztierhaltung als Mineralpräparat, das außerdem für eine gesunde Verdauung sorgt, und in Nordsibirien wird Mineralerde (zeolithhaltig) als Nahrungsergänzung eingenommen, und dieses Volk gilt als eins der langlebigsten. Von dort stammen auch die meisten Untersuchungen zur Anwendung am Menschen: Äußerlich wirkt pulverisierter Zeolith als Breiauflage bei Hauterkrankungen aller Art vom Ekzem über Akne und Wunden bis zu Verbrennungen.

Innerlich als Pulver aufgelöst in Wasser oder als Kapseln wirkt es in erster Linie reinigend, remineralisierend und entzündungshemmend. Seine Hauptwirkung entfaltet er im und über den Darm. Dort bindet er Toxine, Schwermetalle, Pilze sowie pathogene Erreger und schleust sie aus. Sie gelangen also nicht mehr ins Blut. Zeolith hat eine antioxidative Wirkung und unterstützt so alle Erkrankungen, die mit oxidativem Stress zu tun haben, also degenerative Erkrankungen, Schlafstörungen, Hauterkrankungen, Erschöpfung der Mitochondrien (was zur Langlebigkeit beitragen kann) und über einen positiven Effekt auf Leaky Gut sowie auch viele Autoimmunerkrankungen und Allergien. Im Journal of Molecular Medicine wurde 2001 berichtet, dass Zeolith das Immunsystem stärkt und Metastasenbildung hemmt und deshalb in der Krebstherapie eingesetzt werden sollte.

Hinweise zur Einnahme

Beim Kauf auf feinste Körnung achten und darauf, dass es als Medizinprodukt zugelassen ist für optimale Reinheit. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 3 g bis 5 g auf 2 Einnahmen verteilt. Sowohl Pulver als auch Kapseln sollen mit 2 Stunden Abstand zu Mahlzeiten und Medikamenten eingenommen werden mit VIEL Flüssigkeit. Zeolith bindet, und man scheidet Wasser aus. Es ist also auch während einer Zeolithkur auf reichliche Flüssigkeitszufuhr über den Tag zu achten. Dann erweist sich der Zeolith als echter Allrounder ohne bisher bekannte Nebenwirkungen.

Auf meinem Blog und meiner Website finden Sie weitere Informationen zu meiner Praxis, den Seminaren, viele Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und vieles mehr! Ich freue mich auf Euch!

Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

Mechthild Wenzelburger

Hinweis: Alle Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und Informationen meiner Website und meinem Blog sind sorgfältig recherchiert und in der Praxis erprobt sowie bewährt. Dennoch geschieht die Anwendung auf eigene Verantwortung.

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