Ewald Eisen: Das beste Wasser trinken

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Hallo meine Lieben,

es ist schon manches Buch über Wasser geschrieben worden, doch „Das beste Wasser trinken – Wasser kann nicht neu erfunden werden, nur die Art es zu trinken“ von Ewald Eisen hebt sich durch fundiertes Wissen – nicht nur über Wasser – sondern auch über dessen Aufbereitungsmöglichkeiten und über die Wirkung von Edelsteinen im Wasser hervor.

Der Autor hat in diesem Werk in über 300 Seiten so ziemlich alles zusammengetragen, was man über Wasser und seine Wirkung im und für den Körper wissen muss.

Er informiert über die verschiedenen Arten von Trinkwasser und worauf man dabei achten muss und führt die wichtigsten Methoden zur häuslichen Wasseraufbereitung vor. Seine „Trinkregeln“ sind medizinisch fundiert, und auch der spirituelle Aspekt des Wassers kommt nicht zu kurz.

Das größte Kapitel ist den „Wassersteinen“ gewidmet. Er beschreibt die Wirkung von Edelsteinwasser mit zahlreichen Beispielen, wie und warum es wirkt, liefert Rezepturen und ein umfangreiches Edelsteinverzeichnis in alphabethischer Reihenfolge. Dort erfährt man, wie der jeweilige Stein im Wasser auf den Körper und auf die Psyche wirkt. Auch auf die Wirkung für Tiere wird eingegangen und auf verschiedene Möglichkeiten, die Information der Steine auf Wasser zu übertragen.

Ein wundervolles Nachschlagewerk!

Auf meinem Blog und meiner Website finden Sie weitere Informationen zu meiner Praxis, den Seminaren, viele Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und vieles mehr! Ich freue mich auf Euch!

Eure Mechthild

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Mechthild Wenzelburger


Hinweis: Alle Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und Informationen meiner Website und meinem Blog sind sorgfältig recherchiert und in der Praxis erprobt sowie bewährt. Dennoch geschieht die Anwendung auf eigene Verantwortung.


Sebastian Löwenthal: Borax für Anfänger

 

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Hallo meine Lieben,

Sebastian Löwenthal: Borax für Anfänger

eine meiner Kindheitserinnerungen ist, dass mein Vater immer ein Fläschchen Borwasser im Schrank hatte, und wenn wir Kinder einen Fremdkörper im Auge oder eine Entzündung hatte, wurden davon ein paar Tropfen ins Auge getropft, und am nächsten Morgen war alles gut.

Das kleine Taschenbüchlein „Borax für Anfänger“ von Sebastian Löwenthal setzt sich mit dem vergessenen und zu Unrecht verbotenen Spurenelement auseinander sowie seiner Bedeutung für den menschlichen Körper. Da man Bor überdosieren kann und es dann toxisch wird (wie übrigens auch bei Zink), wurde hier gleich das Kind mit dem Bad ausgeschüttet.

Sebastian Löwenthal fasst sehr komprimiert zusammen, was Bor bzw. Borax ist, wo es in der Natur vorkommt, in welchen Lebensmitteln es enthalten ist, für welche Beschwerden und vor allem in welcher Form und Dosierung es eingesetzt werden kann. Eine besondere Bedeutung kommt Bor auch als Entgiftungsmittel für die Zirbeldrüse zu. Der Autor geht auch auf Nebenwirkungen und auf die gesetzlichen Gebrauchsbestimmungen ein.

Auf meinem Blog und meiner Website finden Sie weitere Informationen zu meiner Praxis, den Seminaren, viele Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und vieles mehr! Ich freue mich auf Euch!

Eure Mechthild

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Gesundheitstipp: Venenleiden

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Hallo meine Lieben,

zu den akuten Venenleiden gehören Thrombosen. Sie sind akute, gefährliche Zustände, und gehören in die Hände der Medizin! Zu den chronischen Venenleiden gehört die venöse Insuffizienz, die sich mit Krampfadern, Schweregefühl und Schwellungen in den Beinen, v.a. den Knöcheln und im fortgeschrittenen Stadium mit Unterschenkelgeschwüren bemerkbar macht. In der Regel liegt eine ererbte Bindegewebsschwäche zugrunde, aber auch eine ungesunde Lebensform wie Rauchen, Pilleneinnahme, hoher Zuckerkonsum, Bewegungsmangel und Übergewicht fördern das.  Dort setzen auch die ersten Maßnahmen an: Ungesunde in gesunde Lebensweise verändern. Die Naturheilkunde bietet verschiedene vorbeugende und unterstützende Mittel an. Dabei ist vor allem das Ziel, den Körper zu entwässern, das Blut etwas dünnflüssiger zu machen und die Venenwände zu stärken. Interessanterweise kommen viele Rezepturen dazu aus der Klosterheilkunde: Kein Wunder, das viele Beten auf der Kniebank ist für die Venen nicht günstig! 

Fünf Strategien kommen dabei zum Einsatz, die sich optimal ergänzen

1. Die Elastizität der Venen verbessern

Das wird durch Kaltwasseranwendungen erreicht wie den kalten Knieguss: In der Dusche die Brause mit kaltem Wasser langsam von den Knien abwärts Richtung Knöchel und wieder nach oben führen für etwa 2 Minuten pro Bein. Nach dem Guss das Bein mit Rosskastaniensalbe einreiben. Bei offenen Beinen kalte Umschläge mit Arnikatee oder -salbe machen, die entzündungshemmend wirkt. 

2. Abdichten der Kapillargefäße

Hier werden vor allem Heilpflanzen eingesetzt, die ein Austreten des Wassers über die kleinen Gefäße verhindert und der Bildung von Ödemen entgegenwirkt. Dazu eignen sich äußerlich wie innerlich die Anwendung von Mäusedorn. Er erhöht den venösen Tonus, stimuliert dadurch den venösen Abtransport und schützt außerdem die Venenfaser Elastin. Buchweizen enthält Rutin, das die Gefäßwände strafft und stärkt. Bevor die Kartoffel Einzug in unsere Speisepläne gehalten hat, gehörte Buchweizen zu den Grundnahrungsmitteln.

3. Bewegung und Wasser innerlich

Die Venen werden durch Bewegung gestärkt. Als Empfehlung gilt: Mindestens 20 bis 30 Minuten täglich spazieren gehen oder schwimmen sind ideal, dabei keine einengende Beinkleidung tragen. Ausreichend trinken (Wasser, Tee, verdünnte Säfte) entlasten das Venensystem ebenfalls. Morgens und abends einige Minuten Fußgymnastik durchführen (es gibt gute YouTube-Videos dazu).

4. Stütz- bzw. Kompressionsmaßnahmen

Kompressionsstrümpfe üben Druck auf die oberflächlichen Venen aus und unterstützen damit einen besseren Abfluss in die tiefen Beinvenen. Tagsüber immer wieder die Beine hochlegen, entlastet die Venen ebenfalls.

5. Wundversorgung bei offenen Beinen

Hier ist das Ziel, die lokale Durchblutung und die Wundheilung zu fördern sowie die Hauterneuerung anzuregen. Dafür eignet sich Beinwell als Salbe oder als Granulat, das mit Wasser zu einem Brei verrührt und als Umschläge auf das offene Bein verwendet wird. Ebenfalls sind Umschläge mit lauwarmem Kamillentee geeignet (wenn keine Allergie gegen Korbblütler besteht). Auch Kohlumschläge über Nacht können angewandt werden oder Arnikagel verwenden.

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Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

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Gesundheitstipp: Sanftes Fasten

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Hallo meine Lieben,

im Christentum gibt es die Fastenzeit vom Aschermittwoch bis Ostern, im Islam den Fastenmonat Ramadan. Das Fasten ist fester Bestandteil vieler Kulturen und Religionen. In der Naturheilkunde kennen wir das Heilfasten als eine radikale Entgiftungsmethode, um Schlackenstoffe aus dem Körper aus zu schleußen, oft mit starken Entgiftungsreaktionen. 

Die Idee einer Entschlackung im Frühjahr ist grundsätzlich gut. Ein Zeitraum von vier bis sechs Wochen ist dafür sinnvoll. Dabei ergänzen sich sanftes Fasten, (also kein radikales Nulldiätprogramm, sondern eine reduzierte Kost) mit natürlichen Entgiftungskuren. Für letztere findet ihr bereits einige Vorschläge in früheren Gesundheitstipps und auf meinem Blog. Für das sanfte Fasten folgen hier einige Vorschläge. 

Die einfachste Form reduzierter Kost ist das Weglassen von Zucker, Fleisch, Alkohol und Nikotin. Also eine vegetarische Kost und Verzicht auf Suchtmittel (ja, Zucker fällt in diese Kategorie!). Der Körper wird dabei keine Unmengen von Toxinen los, dennoch wird das Verdauungssystem entlastet und Energie zurückgewonnen.

Kräftiger entgiftend wirkt das Obst- und Gemüsefasten. Dabei isst man für 4 Wochen ausschließlich Gemüse, Obst und Salat in jeder Zubereitungsart: Also roh, gedünstet, gebraten, gebacken. D.h. eine vegane Ernährung, zusätzlich Verzicht auf Getreide.

Ebenfalls wirksam ist das Basenfasten. Es ist dem Gemüsefasten ähnlich, aber der Schwerpunkt liegt auf Entsäuerung des Körpers und wird begleitet durch basische Bäder. Hier empfehle ich, ein Buch hinzuzuziehen mit basischen Rezepten. 

Idealerweise sollte die Fastenphase von einem tägliche Spaziergang an frischer Luft, ausreichend Schlaf und genügend Zeit für sich selbst begleitet sein.

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Mechthild Wenzelburger

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Gesundheitstipp: Entlastungskur nach den Feiertagen

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Hallo meine Lieben,

nach dem üppigen Festtagsessen und vielleicht auch mehr Alkoholgenuss, ist es sinnvoll, den Körper zu entlasten und wieder auf „Normalbetrieb“ umzustellen, was das Essen und den Stoffwechsel angeht. Dafür ist diese Entlastungskur gedacht. Es ist eine Fastenkur, es darf in der Zeit gegessen werden, jedoch sollte sie auf die Dinge verzichten, die in der Advents- und Weihnachtszeit zu viel konsumiert wurden: Alkohol, Zucker und Fett. Führen sie diese Kur für vier Wochen durch. Essen sie während dieser Kur gesunde, reinigende Lebensmittel. Starten sie mit einem Glas Zitronen- oder Ingwerwasser vor dem Frühstück, um den Stoffwechsel anzukurbeln, viel frisches Gemüse, Obst und Salat, Vollkornprodukte und wenig Fleisch. Trinken sie 2 bis 2 ½ Liter Wasser oder Kräutertees über den Tag verteilt. Machen sie täglich einen halbstündigen Spaziergang mit zügigem Gehen und zweimal pro Woche ein Meersalzbad. Sie werden sich danach wieder fitter und energiegeladener fühlen.

Körpereigene Regeneration 

So, wie Sie in regelmäßigen Abständen Ihr Zuhause säubern und aufräumen, können Sie auch Ihren eigenen Körper bewusst bei seinen Reinigungsaufgaben unterstützen. Viele Fastenkuren beruhen auf diesem Prinzip. Von uns meist völlig unbemerkt, arbeitet unser Organismus natürlich auch ganz allein und unermüdlich an seiner notwendigen Balance. Dafür besitzt er wesentliche Entgiftungsorgane, wie die Leber, die Nieren, die Galle, den Darm und die Haut. Erst ihr eng vernetztes, komplexes Zusammenspiel stellt das gesunde Gleichgewicht des Organismus sicher. Je leichter Sie es diesen körpereigenen, unterstützenden Funktionen machen, desto größer sind die Effekte für Ihre Gesundheit.

Schüssler-Salze

  • Nr. 6: Kalium sulfuricum D6: Das Salz für Entschlackung
  • Nr. 10: Natrium sulfuricum D6: Das Salz für innere (Organ)Reinigung 
  • Nr. 12: Calcium sulfuricum D12: Das Salz für Zell- und Gelenkreinigung

Ich empfehle die indische Einnahmemethode (in Indien sind Schüsslersalze fester Bestandteil der Medizin!). Dazu 3 x täglich von jedem Salz 2 Tabletten in eine Tasse heißes Wasser geben. Mit einem Plastiklöffel umrühren, eine Minute stehen lassen (dabei setzt sich der Milchzucker unten ab) und dann schluckweise trinken. Den Bodensatz nicht mittrinken, wenn sie laktoseintolerant sind.

Gesunde & reinigende Lebensmittel und Bewegung

Im Unterschied zu einer Fastenkur brauchen Sie bei dieser Kur nicht auf das Essen zu verzichten. Aber gesund und reinigend sollten die Lebensmittel sein: Frisches Obst, Salate und Gemüse entlasten den Körper und stehen im Mittelpunkt der Kur. Neben einer leichten, ballaststoffreichen Ernährung gehört eine hohe Flüssigkeitsaufnahme dazu. Trinken Sie am besten Mineralwasser, Smoothies und Tees. Darüber hinaus fördern Bewegung an der frischen Luft, Saunagänge, Massagen, Peelings, Yoga oder Pilates die Effekte der Ernährung. Worauf Sie während der Kur verzichten sollten, sind Genussmittel wie Alkohol und Zigaretten, Kaffee und Zucker sowie fettreiche, übersäuernde Nahrungsmittel wie Fleisch, Käse, Süßigkeiten, Milchprodukte, Weizen, Hefe oder Weißmehl.

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Mechthild Wenzelburger

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Tannen-Oxymel für das Immunsystem

Hallo meine Lieben,

das Tannen-Oxymel ist leicht herzustellen und hält im Kühlschrank etwa 4 Monate. Der sogenannte Sauerhonig, heute Oxymel genannt, war schon in der Antike als Heilmittel bekannt. Der Honig liefert antibakterielle und entzündungshemmende Inhaltsstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme. Der Essig fügt Spurenelemente und Antioxidantien hinzu. Gemeinsam wirken sie entgiftend, immunstärkend, verdauungsfördernd und fiebersenkend. Tannennadeln wirken ebenfalls entzündungshemmend, desinfizierend und schleimlösend bei Erkältungen.

Zutaten:

  • 2 Esslöffel kleingeschnittene Tannennadeln von den Triebspitzen abgeschnitten
  • 8 Esslöffel Honig
  • 2 Esslöffel Obstessig
  • 2 Esslöffel abgekochtes Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Mixer geben und mixen, bis die Nadeln zerkleinert, aber noch sichtbar sind. Die Mischung in ein verschließbares Glas geben und 3 Tage durchziehen lassen. Dann durch ein feinmaschiges Sieb in ein ausgekochtes verschließbares Glas oder eine Weithalsflasche geben.

Als Kur für das Immunsystem 3 x tgl. 1 Teelöffel in warmem (nicht heißem!) Wasser oder Tee einnehmen. Bei Husten 3 x tgl. 1 Teelöffel Oxymel pur einnehmen.

Als Entgiftungskur eine größere Menge herstellen und 3 Esslöffel Oxymel in ¾ Liter Mineralwasser aufgelöst über den Tag verteilt trinken über einen Zeitraum von 3 bis 4 Wochen.

Hinweis: Oxymel ist für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet!

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Gesundheitstipp: MSM – Methylsulfonylmethan

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Hallo meine Lieben,

MSM wurde vor allem durch Robert Franz als Nahrungsergänzungsmittel bekannt gemacht, und es ist eins der wenigen Nahrungsergänzungen, die ich täglich zu mir nehme. MSM, die Abkürzung von Methylsulfonylmethan, ist eine organischen Schwefelverbindung und in einigen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln enthalten. Unser Körper benötigt davon mehr als von Calcium, Magnesium und Eisen. Bei Krankheit, ungesunder Ernährung, Stress oder Belastung durch Umweltgifte kann es recht schnell zu einem Schwefelmangel im Körper kommen und den Einsatz von MSM sinnvoll machen. Der Körper benötigt Schwefel, um bestimmte Enzyme, Hormone, Kollagen, Antioxidantien und Proteine herzustellen und für einen reibungslosen Zellstoffwechsel. Er hilft, Vitamine und Mineralien in die Zellen einzuschleusen und Toxine abzubauen. Aus den Substanzen, die der Körper mit Hilfe von Schwefel herstellt, lassen sich die Wirkungen ableiten.


Die wichtigsten körperlichen Funktionen von MSM

  • fördert Bildung von Hormonen
  • hilft bei der Bildung von Enzymen
  • hilft bei der Bildung von Aminosäuren
  • fördert Aufbau von Gelenken, Knochen, Bindegewebe und Faszien
  • beeinflusst Struktur von Enzymen und Eiweißen positiv
  • fördert Verdauung
  • fördert Blutkreislauf
  • erleichtert Nährstoffaufnahme
  • fördert Abtransport schädlicher Stoffe
  • verbessert Zelldurchlässigkeit

Heilungsfördernde Wirkung durch MSM auf den Körper

  • lindert Allergien
  • entgiftet Leber und Nieren
  • hilft bei der Entgiftung von Schwermetallen
  • eliminiert freie Radikale
  • fördert die Konzentration
  • agiert als Histamin-Blocker
  • hemmt Entzündungen
  • fördert die Verdauung
  • verbessert die Leistungsfähigkeit
  • fördert die Konzentration
  • macht Gelenke geschmeidig
  • reduziert Falten und Cellulite
  • hat einen positiven Effekt auf Haut und Haare
  • kann sich positiv auf Diabetes Typ 2 auswirken

 Krankheiten und Beschwerden, bei denen MSM unterstützend eingesetzt werden kann

  • Hautkrankheiten
  • Durchfall
  • Krebserkrankungen
  • Fibromyalgia
  • Rheuma
  • Arthrose und Arthritis
  • Heuschnupfen
  • Allergien
  • Schuppenflechte
  • Sodbrennen
  • Parasiten
  • Candida
  • Asthma
  • Allergien
  • Verstopfung
  • Muskelschmerzen und -krämpfe
  • Hautschäden und Narben
  • Migräne
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Bluthochdruck

Außerdem wirkt MSM als Verstärker für lebenswichtige Vitamine, wie Vitamin A, C, D, E, Aminosäuren, Coenzym Q10, Magnesium, Kalzium, Selen und alle B-Vitamine.

(Quelle für diese Auflistung: www.essenzshop.at/blog/post/msm-methylsulfonylmethan-als-nahrungserganzung)


Bei Gelenkserkrankungen und Gewebeschäden werden zwischen 1.500 und 4.000 mg täglich empfohlen, verteilt auf 3 Gaben über den Tag. Als Entgiftungskur empfehle ich 1.500 mg 2x täglich für einen Zeitraum von 6 Wochen, als Dauereinnahme 500 bis 1.000 mg täglich.

Bitte sprecht die Einnahme von MSM mit eurem Arzt oder Heilpraktiker ab, um sie mit deren Verordnungen abzustimmen!

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Mechthild Wenzelburger

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Vitamin-Aromawasser

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Hallo meine Lieben,

Wasser ist DAS Transportmittel im Körper schlechthin, ist an nahezu allen Flüssigkeiten im Körper beteiligt und an deren Homöostase. In diesem Vitamin-Aromawasser habe ich Obst verwendet, das man ganzjährig in Supermärkten bekommt. Im Aromawasser werden Mikronährstoffe aus Obst, Gemüse und Kräutern gelöst und über das Wasser dem Körper zur Verfügung gestellt. Es schmeckt lecker und macht auch optisch Eindruck.

Rezept_Vitamin-Aromawasser

Zutaten für ½ Liter:

  • ½ Liter Wasser
  • 1 Apfel
  • ¼ Orange in Scheiben geschnitten (ich nehme Bio-Orangen mit Schale)
  • 3 Esslöffel Heidelbeeren (Bio TK)
  • 2 Stängel Minze

Zubereitung:

Das Obst kleinschneiden bis auf die Beeren, in eine Karaffe geben oder auf 2 Gläser verteilen, im Kühlschrank 4 bis 5 Stunden ziehen lassen, dann trinken.

Blaubeeren und Äpfel besitzen die Fähigkeit, den Blutzucker konstant zu halten und Heißhungerattacken entgegenzuwirken. So ist dieses Aromawasser auch geeignet, Zeit zu überbrücken z.B. beim Intervallfasten.

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Gesundheitstipp: Gesundheit beginnt im Kopf

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Hallo meine Lieben,

gerade jetzt, wo viele Menschen in Angst vor Coronaviren leben und allerlei Schutzmaßnahmen ergreifen (die ich an der Stelle nicht bewerten möchte), möchte ich darauf hinweisen, dass Gesundheit wie Krankheit im Kopf beginnen. Es ist nicht der Wind, das Virus oder das Bakterium.

Wenn diese alleine krank machen würden, müssten in einem Raum (z.B. ein Büro oder ein Klassenzimmer) in dem einer krank ist und via Tröpfcheninfektion seine Krankheitserreger im Raum verbreitet, alle anderen auch krank werden. Aber das ist nicht der Fall. Warum? Weil Viren sich Menschen mit schwachem Immunsystem aussuchen. Sie suchen einen Wirt, ein Opfer. Und sie wollen überleben. Das Immunsystem ist der Feind des Krankheitserregers, also sucht er sich einen schwachen Gegner.

Selbstverständlich können wir das Immunsystem durch Vitamine und Pflanzen auf der Körperebene stärken, doch wenn wir im Stress- oder Angstmodus sind, verbraucht das so viel Energie, dass die Vitamine alleine nicht für eine gesunde Abwehr genügen. Wenn wir ausgeglichen, in Balance sind, stimmt unsere Körperchemie und unser Immunsystem arbeitet optimal. Das heißt, dass neben einer gesunden Ernährung, Entspannung ein wichtiger Faktor für die Gesundheit ist. Tut Euch Gutes, lest gute Bücher, hört entspannte Musik, geht in die Natur und fahrt den gestressten Körper herunter, so dass er eine ausgeruhte Armee hat, die im Bedarfsfall erfolgreich kämpfen kann.

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Gesundheitstipp: Adaptogene

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Hallo meine Lieben,

Patienten suchen in der Naturheilkunde oft Hilfe gegen Stress. Grundsätzlich bin ich der Ansicht, dass er an der Ursache verändert werden muss, also im Außen etwas ändern. Aber das geht nicht immer. Um durch stressige Zeiten gut durchzukommen, sollte nicht vorschnell zu Psychopharmaka gegriffen werden. Sie haben unangenehme Nebenwirkungen, und es kann schnell eine Abhängigkeit entstehen.

Die Pflanzenwelt bietet Hilfe, die sanft unterstützt. Man bezeichnet sie als Adaptagene. Sie helfen, den Körper widerstandsfähiger gegen Stress zu machen (wörtlich übersetzt: die Anpassungsfähigkeit gegenüber Stress zu steigern) und dadurch die negativen Auswirkungen von Stress zu minimieren.

Es sind natürliche, in bestimmten Pilzen und Pflanzen vorkommende Substanzen, die eine regulierende Wirkung auf den menschlichen Körper bzw. den Gemütszustand haben: Durch die Einnahme entsteht ein ausgleichender Effekt – unabhängig davon, in welcher Richtung die Abweichung besteht. Sind wir gestresst, wirken Adaptogene beruhigend; fühlen wir uns schlapp, wirken sie anrengend. Adaptogene können als Kapseln oder Tabletten (Extrakt), in Pulverform, als Pflanzentinktur oder Tee eingenommen werden.

Ich stelle hier ein paar dieser Adaptogene vor

1. Ginseng (Panax ginseng)

Die Ginsengwurzel ist eines der bekanntesten Naturheilmittel der Welt und findet seit über 5.000 Jahren in der asiatischen Medizin Anwendung. Neben seiner Stress-abbauenden Wirkung hat Ginseng einen positiven Effekt auf die sogenannten Wohlfühl- und Glückshormone. Die Adaptogene im Ginseng bewirken damit eine positive Stimmung, verbesserte Leistungsfähigkeit und einen erholsamen Schlaf.

2. Reishi-Pilz

Der Reishi-Pilz (oder Glänzender Lackporling) wird als Heilpilz verwendet. Neben seiner positiven Wirkung bei Schlafstörungen wirken die darin enthaltenen Adaptogene auch als Anti-Aging-Mittel, da sie Alterungsfaktoren wie Stress, freien Radikalen, Cortisol-Überschuss sowie Entzündungsprozessen entgegenwirken. Er ist auch ein hervorragendes Mittel für das Immunsystem.

3. Rosenwurz (Rhodiola rosea)

Rosenwurz hat eine ähnliche Wirkung wie Ginseng und wird ebenfalls seit tausenden Jahren in der chinesischen und skandinavischen Medizin verwendet. Rosenwurz wirkt bei Erschöpfungszuständen, Müdigkeit und sogar bei einem drohenden Burnout. Eine Studie des Swedish Herbal Institute zeigte, dass die Einnahme der Heilpflanze die Ausschüttung des Stress-Hormons Cortisol nachweislich reduziert.

4. Shiitake-Pilz

Der Shiitake–Pilz zählt in der traditionellen chinesischen Medizin zu den wirksamsten Heilpilzen. Neben einer Stress-mindernden Wirkung wird dem Pilz eine Stärkung des Immunsystems, Normalisierung des Blutfettspiegels sowie Verbesserung der Darmflora zugeschrieben.

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Gesundheitstipp: Kurkuma – eine vielseitige Heilpflanze

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Kurkuma oder Gelbwurz, lateinisch Curcuma longa – eine im indischen Ayurveda schon lange geschätzte Heilpflanze – ist in den letzten Jahren auch bei uns für ihre medizinischen Wirkungen bekannt geworden.

Ihr Pflanzenwirkstoff Curcumin reduziert nachweislich die Auswirkungen von oxidativem Stress, wirkt antientzündlich, antiviral und antibakteriell. Seine immunstärkende Eigenschaft hilft, Zellen zu heilen. Damit läßt sich Kurkuma auch bei Diabetes, Rheuma, Alzheimer und Krebs unterstützend einsetzen. Aufgrund seiner Bitterstoffe und ätherischen Öle ist es auch ein Heilmittel für die Leber und den Darm. Durch seine entzündungshemmende Wirkung kann es auch in Zahncremes und als Paste auf Hautunreinheiten angewandt werden. Auch den Cholesterinspiegel kann Kurkuma senken.

Neben der Verwendung als Gewürz, vor allem in Gemüsegerichten, kann Kurkuma auch als Powertrunk, der sogenannten „Goldenen Milch“ getrunken werden. In Indien wird dieses Getränk stillenden Müttern und Kranken zur Stärkung verabreicht. Das Rezept für Goldene Milch mit Kurkuma findet Ihr auf meinem Blog. Kurkuma lässt sich als Tee zubereiten, in Gebäck oder Süßspeisen verwenden sowie in Kosmetika. Kurkuma ist gut verträglich.

Dennoch gibt es Wechselwirkungen zu beachten: Kurkuma wirkt leicht blutverdünnend, ein erwünschter Effekt bei Bluthochdruck und Venenerkrankungen, jedoch sollten Menschen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, vorsichtig mit Kurkuma sein. Auch bei Menschen mit Gallensteinen ist Vorsicht geboten: Kurkuma kann sowohl den Gallenfluss, als auch die Produktion von Gallensäure anregen. Bei gesunden Menschen fördert das die Fettverdauung und beugt Gallensteinen vor. Sind jedoch Steine bereits vorhanden, kann sich Gallenflüssigkeit stauen, und es kann zu Schmerzen und Krämpfen kommen.

Die WHO empfiehlt bei Daueranwendung eine Tagesdosis von 3 Gramm pro Tag nicht zu überschreiten. Als Einmaldosis seien bis zu 12 Gramm in Ordnung.

Wenn Kurkuma in Kapselform eingenommen wird, empfehle ich, es zu einer Mahlzeit einzunehmen mit reichlich Flüssigkeit.

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Vegane Goldene Milch oder Latte Kurkuma

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Hallo meine Lieben,

wie im Gesundheitstipp angekündigt, gibt es heute ein Kurkuma-Rezept, die sogenannte Goldene Milch ein immunstärkendes, entzündungshemmendes Getränk aus Indien. Dort und auch in China wird dieses Getränk schon seit Jahrhunderten getrunken. Die abwehrstärkende Wirkung wird durch das im Kurkuma enthaltene Curcumin erzeugt. Für eine gute Aufnahme des Wirkstoffs ist es sinnvoll, etwas Fett und Pfeffer hinzuzufügen. Auch wenn die Zutaten-Kombination seltsam anmuten mag, schmeckt die Goldene Milch sehr gut. Sie wirkt wärmend und ist ein ideales Wintergetränk. Für Kleinkinder ist sie noch nicht geeignet (für stillende Mütter aber durchaus). Mit Kuhmilch hat sie nichts zu tun, wobei man sie mit dieser zubereiten kann. Ich verwende keine Kuhmilch, da sie ein Lebensmittel für Kälbchen ist, nicht für Menschen (und schon gar nicht für erwachsene Menschen).

Rezept_GoldeneMilch

Zutaten für eine Portion:

  • 200 ml Hafermilch oder Mandelmilch (Sojamilch empfehle ich hier nicht)
  • 1 Teelöffel gemahlene Kurkuma
  • 1 Messerspitze gemahlener Pfeffer
  • 1 gestrichener Teelöffel Kokosöl
  • 1 Teelöffel Honig oder Agavendicksaft oder Ahornsirup

Zubereitung:

Die Pflanzenmilch in einen Topf geben, das Kurkuma-Pulver und den Pfeffer hineinrühren und erwärmen. Das Kokosöl hinzufügen. Bei mittlerer Hitze unter Rühren 3 bis 4 Minuten köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen und den Honig oder Agavendicksaft oder Ahornsirup unterrühren und das Getränk heiß schluckweise trinken wie einen Tee.
Je nach Geschmack kann auch Ingwer oder etwas Muskatnuss hinzugefügt werden, und das Getränk kann auch ungesüßt getrunken werden. Ich mag die Mischung aus Schärfe und Süße jedoch hier gerne.

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Gesundheitstipp: Intervallfasten

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Intervallfasten oder auch intermittierendes Fasten ist beliebt geworden. Es funktioniert zuverlässig, um überflüssiges Gewicht abzubauen und ist relativ leicht durchzuführen.

Die klassische Form ist die 16-8-Regel: 16 Stunden nichts essen, alle Mahlzeiten innerhalb der verbleibenden 8 Stunden zu sich nehmen. Wenn man dabei noch auf eine Low-Carb-Ernährung achtet, schmelzen die Pfunde dahin. Meist wird dabei das Abendessen etwas vorgezogen und das Frühstück später eingenommen oder weggelassen.

Eine mildere Variante ist die 12-12-Regel: 12 Stunden fasten, alle Mahlzeiten innerhalb der verbleibenden 12 Stunden essen. Dies funktioniert meiner Meinung nach nur, wenn es mit Low-Carb kombiniert wird.

Wirklich interessant ist, was dabei im Körper passiert. Es geschieht sehr viel mehr, als überschüssiges Gewicht abzubauen. Ich habe als Kind von meinem Großvater, der Landwirt war, gelernt, dass man bei einer Pflanze schwache oder abgestorbene Teile entfernt, um den besten Ertrag an Früchten oder Gemüse zu ernten. Der Grund: Dann steckt die Pflanze Wasser und Nährstoffe in die gesunden Teile und versucht nicht, die kranken zu retten. Außerdem wird die Pflanze widerstandsfähiger. Genauso verhält es sich mit „totem Gewicht“ oder überflüssigen Fettzellen. Natürlich sind sie lebendig, aber sie wollen ebenfalls ernährt werden und „fressen“ Nährstoffe, die wir in den notwendigen Zellen und Organen besser gebrauchen können. Das macht den Körper nicht nur träge, sondern auch müde und weniger widerstandsfähig.

Hier setzt das intermittierende Fasten an. Die 16-stündige Essenspause setzt einen Prozess in Gang, der Autophagie genannt wird. Dieser wurde von dem japanischen Arzt Dr. Yoshinori Ohsumi entdeckt, und er bekam 2016 einen Nobelpreis dafür. In der Essenspause verbrennt der Körper, der ja auch in dieser Zeit Energie benötigt, sie aber nicht durch Nahrung erhält, sein eigenes Körperfett, also genau die Zellen, die überflüssig sind. De Körper kann am besten Kohlenhydrate und Fette in Energie umwandeln. Es gibt eine körpereigenen Intelligenz, die notwendige von überflüssigen Zellen unterscheiden kann. Dr. Ohsumi nennt sie das zweite Immunsystem. Während unser erstes Immunsystem uns gegen Angreifer von außern (Viren, Bakterien, …) schützt, kümmert sich das zweite Immunsystem um kranke und überflüssige Zellen –  und wenn wir ihm die Chance dazu geben, sie durch Intervallfasten zur Energiegewinnung zu verbrennen. Das ist ziemlich genial, denn dadurch werden genau die Zellen abgebaut, die Toxine, und somit ist das Intervallfasten eine wirksame und medikamentenfreie Maßnahme gegen chronische Krankheiten.

Wirkungen des Intervallfastens

Folgenden Wirkungen des Intervallfastens werden in „Reawaken your second immune system“ von Dr. Al Sears beschrieben (von mir übersetzt):

  • Schutz vor Diabetes, Krebs, Herzerkrankungen
  • Abbau von Fettsucht und Bluthochdruck
  • Rückgang von Asthma und rheumatoider Arthritis
  • Verbesserung des äußeren Immunsystems
  • Verbesserung der Gedächtnisleistung
  • Rückbildung von Ablagerung in den Arterien
  • Rückgang von chronischen Entzündungen
  • Körperliche Verjüngung

Es gibt gute Literatur zum Thema Intervallfasten. Ein empfehlenswertes Buch dazu und generell zu Ernährung ist der Ernährungskompass von Bas Kast. Auf meinem Blog habe ich dazu einen Buchtipp veröffentlicht.

Auf meinem Blog und meiner Website finden Sie weitere Informationen zu meiner Praxis, den Seminaren, viele Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und vieles mehr! Ich freue mich auf Euch!

Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

Mechthild Wenzelburger


Hinweis: Alle Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und Informationen meiner Website und meinem Blog sind sorgfältig recherchiert und in der Praxis erprobt sowie bewährt. Dennoch geschieht die Anwendung auf eigene Verantwortung.


 

Entschlackungs- oder Detoxwasser für einen flachen Bauch

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Hallo meine Lieben,

Entschlackungs- oder Detoxwasser für einen flachen Bauch

bald wird es wieder Zeit für eine Frühjahrs-Entschlackungskur oder auf Neudeutsch „time to detox 😉“.

In den letzten beiden Jahren habe ich Euch verschiedene Entschlackung-Rezepte vorgestellt wie das Entschlackungs-Salzbad oder das Rezept für Frisches Bärlauch-Pesto. Heute bekommt Ihr ein Rezept, das bei einer Detoxkur den Abbau von Bauchfett unterstützt. Diese Wässer sind sehr beliebt geworden, und selbst in manchen Bistros und Cafés bekommt man sie angeboten. Hier verbindet das Bedürfnis Eures nach Wasser mit Eurem Bedürfnis nach Wohlgeschmack und geht dabei auch noch dem Bauchspeck an den Kragen – falls Ihr welchen habt.

Dabei sorgen die Zitrusfrüchte für Fettverbrennung, die Gurke für Entwässerung von im Gewebe eingelagertem Wasser, und die Minze regt den Stoffwechsel an.

Zutaten:

  • 1,5 Liter qualitativ hochwertiges stilles Wasser
  • 1 kleine unbehandelte Bio-Zitrone
  • ½ ungeschälte Bio-Salatgurke
  • ½ ungeschälte Bio-Grapefruit
  • 1 Stengel Bio-Minze

Zubereitung:

Gurke, Grapefruit, Zitrone gründlich waschen und in Scheiben schneiden, Minze abbrausen und Blätter vom Stiel abzupfen. Alles in einen Glaskrug geben und mit dem Wasser auffüllen.

Für 6 bis 8 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, dann abgießen und über den Tag verteilt trinken.

Bonusrezept: Bauch-weg-Gel

Da die Grapefruit auch äußerlich beim Fettabbau hilft, könnt Ihr die Wirkung des Wassers durch dieses Gel unterstützen. Dazu gebt Ihr 10 Tropfen reines ätherisches Grapefruit-Öl in 50 ml Aloe-Vera-Gel, rührt es gut unter und reibt damit den Bauch morgens und abends ein. Bitte erst an einer kleinen Stelle auf Hautverträglichkeit testen.

Auf meinem Blog und meiner Website finden Sie weitere Informationen zu meiner Praxis, den Seminaren, viele Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und vieles mehr! Ich freue mich auf Euch!

Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

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Harmonie Edelsteinwasser

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Hallo meine Lieben,

Edelsteine, die in Wasser eingelegt oder in einem Reagenzglas in Wasser eingetaucht werden, übertragen ihre Schwingung auf das Wasser, und man erhält ein wunderbares Heilwasser. Hier stelle ich Euch ein Rezept für ein Harmonie-Edelsteinwasser vor. Es beruht auf der Vier-Elemente-Lehre: Wir verwenden einen Stein für jedes Element plus einen Bergkristall. Durch das Trinken dieses Wassers werden die Elemente in unserem Körper harmonisiert. Es empfiehlt sich, eine Kur von zwei bis drei Wochen mit diesem Heilwasser durchzuführen.

Rezept_Edelsteinwasser

Wichtig: Beginnt mit einer kleinen Menge und steigert sie in den ersten Tagen. Ich empfehle, am ersten Tag zwei Schnapsgläser des Wassers zu trinken, am zweiten Tag drei Schnapsgläser, am dritten Tag dreimal 100 ml, und ab dem vierten Tag 3 mal täglich 150 ml.

Setzt das Wasser bitte jeden Tag neu an. Für 500 ml Wasser benötigt Ihr von jedem Stein einen  von mindestens Haselnussgröße bis maximal Walnussgröße.

Zutaten:

  • 500 ml Wasser
  • 1 Glaskrug
  • 1 Rosenquarz (Feuerelement)
  • 1 blauer Chalcedon (Wasserelement)
  • 1 Tigerauge (Luftelement)
  • 1 schwarzer Turmalin (Erdelement)
  • 1 Bergkristall (als Verstärkerstein und Universalheilstein)

Zubereitung:

Die Steine bitte gründlich unter fließend kaltem Wasser reinigen, dann energetisch entladen, indem Ihr sie für 10 bis 15 Minuten in die Gefriertruhe legt. Dann auf ein halbschattiges Fensterbrett legen für 3 bis 4 Stunden, um sie aufzuladen. Nun sind sie einsatzbereit:

Die Steine in eine Glaskaraffe oder einen Steinkrug geben (vorsichtig, damit nichts absplittert) und mit qualitativ gutem (!) Wasser auffüllen. Die Steine können nach einer Stunde wieder entnommen werden. Von diesem Wasser nach obiger Anweisung  über den Tag verteilt trinken. Nach einer Woche müssen die Steine wieder aufgeladen werden im Halbschatten (Fensterbrett). Das Reinigen ist nur vor dem ersten Gebrauch nötig.

Ich werde Euch hier in den nächsten Monaten weitere Heilsteinwasser-Rezepte vorstellen!

Auf meiner Website findest Du weitere Informationen zu mir, meinen Seminaren und vieles mehr!

Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

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Dietmar Ferger: Jungbrunnenwasser

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

wir alle wissen, dass Wasser eine wichtige Lebensgrundlage ist. Der menschliche Körper besteht zu 80 Prozent aus Wasser und benötigt im Schnitt 0,3 Liter Wasser pro 10 kg Körpergewicht täglich. Reines, aktives ionisiertes, basisches Wasser erfüllt dieses Bedürfnis am besten.Rezept_Jungbrunnenwasser

Dietmar Ferger beschäftigt sich in diesem Buch ‚Jungbrunnenwasser‘ umfassend und kompetent mit der Theorie, dass basisches Aktivwasser das beste Trinkwasser für uns Menschen ist. In Asien ist das schon lange bekannt. Dieses Buch ist gleichzeitig ein Lehr- und Anwenderbuch für jeden, der die Wirkung von basischem Aktivwasser auf die Gesundheit verstehen und umetzen möchte.

Ferger erklärt, was chemisch und physikalisch mit aktiviertem Wasser geschieht und was es im Körper bewirkt. Dann geht er auf verschiedene Methoden der Aktivierung und Ionisierung ein und beschreibt deren Vor- und Nachteile. Obwohl er sehr detailliert schreibt, ist es dank zahlreicher Schaubilder gut verständlich und eröffnet dem Leser neue Einsichten über die Wichtigkeit von gesundem Wasser und die beachtlichen gesundheitlichen Auswirkungen. Wer nach der Lektüre dieses Buches noch zu gesüßten, kohlensäurehaltigen Getränken greift – dem ist  nicht zu helfen.

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Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

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Gänseblümchentee

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

inzwischen blühen Gänseblümchen überall unermüdlich, und wir können diese Heilpflanze bis zum Spätsommer nutzen. Gänseblümchentee ist ein hervorragendes Heilgetränk, schnell hergestellt und durchaus wohlschmeckend, und frisch gepflückt schmeckt er am besten. Er regt den Appetit und den Stoffwechsel an, wirkt leberreinigend und hilft bei Husten und Schnupfen. Äußerlich kann man ihn als Umschläge bei Akne, Ekzemen und Milchschorf anwenden (abgekühlt). Außerdem liefert diese Pflanze einige Vitalstoffe wie Vitamin A und B-Vitamine, Eisen, Magnesium, Kalium und Calcium.

Rezept_Gaensebluemchentee

Zubereitung:

10 bis 15 Blütenköpfe mit ½ Liter kochendem Wasser übergießen und 8 Minuten ziehen lassen, dann abseihen. Bei getrockneten Blüten 1 Esslöffel getrocknete Blüten auf einen halben Liter Wasser verwenden.

Bitte keinen Zucker im Gänseblümchentee verwenden. Honig ist erlaubt und bei der Verwendung als Hustentee sogar erwünscht.

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Eure Mechthild

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Mechthild Wenzelburger

Entschlackungssalzbad

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,Rezept_Salzbad

im Frühjahr ist Entschlackungszeit. Der Stoffwechsel arbeitet wieder besser als im Winter, und der Körper ist bereit, Schlackenstoffe loszulassen. Mit einem Entschlackungssalzbad können wir ihn dabei vortrefflich unterstützen. Unsere Haut ist unser größtes Entgiftungsorgan. Über die Schweißdrüsen entlässt sie Giftstoffe aus dem Körper.

Der Entgiftungsprozess über die Haut  wird über das warme Wasser, das die Poren öffnet, gefördert. Ingwer und Salz helfen, Toxine herauszuziehen und Mineralstoffe einzuschleusen. Bäder helfen natürlich auch, Körper und Geist zu entspannen und besser zu schlafen. Deshalb sollte das Bad am besten am Abend durchgeführt werden.

Zutaten:

  • 200 g Totes Meer Salz
  • 1 Esslöffel geraspelter Ingwer

Zubereitung:

Den geraspelten Ingwer mit ½ Liter Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen. Dann abgießen. Den Ingwertee zusammen mit dem Meersalz in die mit heißem Wasser gefüllte Badewanne geben und gut untermischen. Die Temperatur sollte heiß aber gut verträglich sein. Die Badedauer beträgt 20 Minuten. Nach 15 Minuten kühleres Wasser zulaufen lassen, damit der Körper wieder etwas abkühlt. Nach dem Bad abduschen (ohne Duschgel) und den Körper mit Mandelöl oder Jojobaöl einreiben.

Das Bad kann gerne einmal pro Woche durchgeführt werden. Statt Ingwertee können auch ätherische Öle wie Lavendelöl, Thymianöl, Wacholderöl oder Sandelholzöl zugefügt werden.

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Eure Mechthild

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Mechthild Wenzelburger

 

Mark Hyman: The Ultramind solution

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Hallo meine Lieben,

um eines gleich klarzustellen: Dieses Buch ‚The Ultramind solution‘ gibt es bisher nur auf Englisch. Es schaffte es auf den 1. Platz der New York Times Bestsellerliste. Ich empfehle ‚The Ultramind solution‘ von Mark Hyman, weil es ausführlich aber dennoch gut verständlich die neuesten Erkenntnisse über eine „artgerechte“ Ernährung des Menschen in verständlicher Form darlegt. Es öffnet die Augen dafür, wie viel Anteil die Ernährung an unserer Gesundheit – nicht nur der unseres Gehirns – hat. Dabei ist die Gesundheit des Gehirns als unserer Steuerzentrale sein wichtigstes Anliegen. Dr. Mark Hyman bezeichnet das „broken brain“ (kaputtes Gehirn) als „die Epidemie des 21. Jahrhunderts.“

Hymanin stellt in diesem Buch die sieben Schlüsselfaktoren für ein gesundes Gehirn, einen gesunden Körper und ein gesundes Gemüt vor als Grundlage seines Therapiesystems:

Mark Hyman: The Ultramind Solution

  1. Optimierung der Nährstoffzufuhr
  2. Ausgewogene Hormone
  3. Reduzierung von Entzündungsprozessen
  4. Heilung des Verdauungssystems
  5. Entgiftung des Körpers
  6. Erhöhung der Energie im Körper
  7. Entspannung

Diesen Schlüsselfaktoren folgt eine Darstellung dessen, was der Körper an Nährstoffen benötigt und was er nicht braucht und was ihm schadet. Dabei stellt er nicht einfach Behauptungen auf, sondern erklärt sie verständlich und belegt sie mit Studien.

Dem Leser wird klar, dass seine Gesundheit in seinen Händen liegt mit der Entscheidung, was er isst und was er künftig von seinem Speiseplan streicht.

Ein Kapitel über Nahrungsergänzungsmittel, das manchen Leser vielleicht ärgert, da Hyman auf seine eigenen Produkte hinweist, gibt einen Überblick über das, was der Mensch an täglichem Bedarf hat. Es bleibt dem Leser überlassen, ob und wo er diese her bezieht. Auch für mich, die ich mich viel mit Ernährung beschäftigt habe und vieles davon wusste, waren noch neue Erkenntnisse und Impulse dabei.

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Mechthild Wenzelburger

Lisa Biritz: Schamanisches Fasten: Abnehmen und alles essen – das geht wirklich

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Hallo meine Lieben,

die Autorin, Moderatorin und Heilerin Lisa Biritz beschreibt in ihrem Ratgeber auf einfühlsame und sehr persönliche Weise ihren Weg zu ihrem Wunschgewicht. Vom Scheitern verschiedener Diäten über die schwierige Umsetzbarkeit für eine berufstätige Mutter mit Zwillingen und den Frust über den Jojo-Effekt gelangt sie schließlich zu einer Art des Fastens, die sie für sich entdeckt und erfolgreich angewandt hat. Die Idee ist nicht neu, doch die Kombination mit Bewusstseinsübungen, Meditationen und spirituellen Übungen  macht es zu einem ganzheitlichen Ratgeber zum Thema Gewicht.

Lisa Biritz: Schamanisches Fasten:  Abnehmen und alles essen – das geht wirklich

Sie beschreibt eine Form von intermittierendem Fasten, die sich im Alltag gut umsetzen lässt, da keine komplizierten Diätpläne befolgt werden müssen – und es funktioniert.

Lisa Biritz weicht von der klassischen Struktur eines Buches ab. Es gibt keine abgegrenzten Kapitel und auch kein Inhaltsverzeichnis, das den Leser in Versuchung bringen könnte, selektiv zu lesen. Dennnoch ist es strukturiert und optisch ansprechend gestaltet. Ein schönes Buch, das nicht nur zeigt, wie man abnehmen kann, sondern den Leser/in auch wieder mit sich selbst verbindet.

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Mechthild Wenzelburger

Marion Grillparzer: Die Suppe heilt

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Hallo meine Lieben,

Suppen sind Basisnahrung, liefern viele Vitalstoffe, bringen den Säure-Basen-Haushalt in Ordnung, regulieren Gewicht und Darmflora, entgiften den Körper und stärken das Immunsystem. Der bekannten Foodjournalistin und Autorin Marion Grillparzer gelingt mit diesem Buch ein überzeugendes Plädoyer für die Suppe als Nahrungs- und Heilmittel.

Marion Grillparzer: Die Suppe heilt

Ausgehend von der chinesischen Weisheit „Drei Zehntel heilt die Medizin, sieben Zehntel heilt die richtige Ernährung“ stellt sie uns die Suppe auf interessante und unterhaltsame Weise im geschichtlichen Überblick vor, erklärt die Grundzüge der Suppenküche und definiert begründet, welche Zutaten in die Suppe dürfen und welche nicht.

Neben Rezepten von Heilsuppen aus aller Welt liefert uns dieses  Buch viele Rezepte für körperliche Beschwerden, ein Detoxprogramm und  praktische Tipps zur Suppenherstellung im Alltag.

Auch Vegetarier und Veganer finden in diesem Buch Rezepte. Ein Interview mit einem Ernährungsmediziner und einem Sternekoch runden das Werk ab.

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Eure Mechthild

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Mechthild Wenzelburger

Belebendes basisches Fußbad

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

nach einem anstrengenden Tag ist ein Kräuter-Salz-Fußbad wohltuend – nicht nur für die Füße. Über die Reflexzonen tut ein Fußbad immer auch dem gesamten Körepr gut. Ich hole mir dafür die Kräuter aus meinem Garten. Viel Freude beim Nachmachen!

Dafür in eine Schüssel, in der die Füße gut Platz haben:

  • einige Stängel Brennessel,
  • einige Stängel Gänseblümchen und
  • 2 gehäufte Esslöffel Meersalz oder Himalayasalz geben.
  • Mit ca ½ Liter kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen
  • Dann lauwarmes Wasser zugeben, bis die Temperatur angenehm ist
  • 2 Esslöffel Olivenöl und ein Handtuch bereitstellen.

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Die Kräuter im Wasser lassen und die Füße darin 15 bis 20 Minuten baden. Bei Bedarf heißes Wasser nachgießen. Nach dem Bad die Füße abtrocknen (nicht abwaschen) und mit Olivenöl einreiben.

Wirkung: Die Brennessel wirkt durchblutungsfördernd (sie brennt nach dem Aufgießen nicht mehr!) und basisch, das Meersalz wirkt ebenfalls basisch und entgiftend, Gänseblümchen wirken entzündungshemmend. Über die Füße werden Toxine ausgeleitet. Wichtig: Nach dem Fußbad ein Glas Wasser trinken!

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Mechthild Wenzelburger