Gesundheitstipp: Schwedenbitter

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Hallo meine Lieben,

diesen Monat möchte ich Euch ein Naturheilmittel vorstellen, das in jede Hausapotheke gehört, weil es so vielseitig einsetzbar ist: Der Schwedenbitter, ein über 400 Jahre altes Rezept, das von dem schwedischen Chemiker Urban Hjärne im 17. Jahrhundert entwickelt wurde, und im 18. Jahrhundert von dem schwedischen Arzt Claus Samst wieder entdeckt wurde, nachdem es in Vergessenheit geraten war. Zu seiner Bekanntheit verhalf dem Schwedenbitter die Österreicherin Maria Treben in den 1980er Jahren in ihrem Buch „Gesundheit aus der Apotheke Gottes“, in dem sie ausführlich seine Anwendungsarten beschreibt. Sein ursprünglicher Name lautete „Elixir amarum Hjaerneri ad vitam longam“ (bitteres Heilmittel von Hjärne für ein langes Leben). Hjärne wurde 83 Jahre alt, was für Ende des 17. Jahrhunderts ein biblisches Alter war, und Claus Samst starb mit 104 Jahre bei bester Gesundheit an einem Reitunfall. Beide schworen auf das Elixier.

Es gibt zwei Formen, den kleinen und den großen Schwedenbitter. Fertigpräparate des Schwedenbitters gibt es reichlich auf dem Markt, ich empfehle jedoch, die Kräutermischungen zu kaufen und das Mittel selbst anzusetzen. Ich beziehe meine Kräuter von Kräuterhaus Klocke, das mein Vertrauen genießt. (Und ich habe keinen Empfehlungsvertrag mit ihnen!) Viele Apotheken und Reformhäuser bieten sie ebenfalls an. Die bei Maria Treben beschriebenen Anwendungen beziehen sich alle auf den kleinen Schwedenbitter. Nun versteht Ihr, weshalb man am besten die fertige Kräutermischung kauft. Die einzelnen Kräuter liegen unterhalb der Mindestverkaufsmenge.

Die Rezeptur dafür ist:

  • Myrrhe 3,3 g
  • Safran 0,14 g
  • Wermut 6,7 g
  • Sennesblätter 6,7 g
  • Rhabarberwurzel 6,7 g
  • Weißer Kampfer 6,7 g
  • Zitwerwurzel (weißer Kurkuma) 6,7 g
  • Mannasaft 6,7 g
  • Eberwurzwurzel 3,3 g
  • Angelikawurzel 6,7 g

Nun versteht Ihr, weshalb man am besten die fertige Kräutermischung kauft. Die einzelnen Kräuter liegen unterhalb der Mindestverkaufsmenge. 

Zubereitung: 

Die Kräuter in einem verschließbaren Glasgefäß (ideal ist eine Braunglasflasche) mit einem Liter Wodka oder Kornschnaps (38 – 40 %) ansetzen und an einem warmen Ort zwei Wochen ziehen lassen. Dabei täglich einmal schütteln. Danach den Ansatz bei Zimmertemperatur stehen lassen. Nach drei Monaten abgießen und durch einen Kaffeefilter abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen.

Anwendung:

Der Schwedenbitter wird in der Regel mit Wasser verdünnt angewandt. Er kann äußerlich und innerlich angewandt werden. Ich nehme ihn bei Bedarf in Tee ein, so habe ich die Wirkung der Kräuter ohne den Alkohol, der im Tee schnell verfliegt. Und hier folgen einige Anwendungen aus der „Alten Handschrift“, wie Maria Treben sie in ihrem Buch zitiert:

„Wenn man öfters daran riecht oder schnupft, den Kopfwirbel befeuchtet, einen feuchten Lappen auf den Kopf legt, vertreiben sie Schmerz und Schwindel, stärken das Gedächtnis und das Gehirn. Sie helfen gegen trübe Augen, nehmen Röte und alle Schmerzen, selbst wenn die Augen entzündet, trüb oder verschwommen sind. Sie vertreiben auch die Flecken und den Grauen Star, wenn man rechtzeitig die Augenwinkel befeuchtet oder einen feuchten Lappen auf die geschlossenen Augen legt. Bei Zahnschmerzen gibt man in etwas Wasser einen Esslöffel voll dieser Tropfen und behalte sie einige Zeit im Mund oder man befeuchte den schmerzenden Zahn mit einem Lappen. Der Schmerz verschwindet und die Fäulnis klingt ab. Wenn der Hals erhitzt oder wund ist, so daß man Speis und Trank schwer schlucken kann, so nehme man morgens, mittags und abends von den Tropfen. Sie nehmen die Hitze und heilen den Schlund. Hat man Magenkrämpfe, so nehme man einen Esslöffel voll. Sie zerteilen im Leib die Winde und kühlen die Leber, vertreiben alle Magenleiden und die der Eingeweide und helfen bei Stuhlverstopfung. Bei Ohrenschmerzen und Ohrensausen befeuchte man ein Bäuschchen und stecke es ins Ohr. Sie dienen den Kindern und Erwachsenen bei Würmern, nur muß man sie den Kindern nach Alter verabreichen. [Anmerkung von mir: In warmem Wasser] Wenn eine Frau ihre monatliche Blutung verliert oder diese zu stark hat, nimmt sie diese Tropfen drei Tage ein und wiederholt dies zwanzig mal. Es wird, was zuviel ist, stillen und was zu wenig ist, ausgleichen. Sie nehmen alle Narben, auch wenn sie noch so al sind, Wundmale und Schnitte, wenn man sie 40 mal damit anfeuchtet [Anmerkung von mir: 40 Tage]. Alle Wunden, die mit diesen Tropfen geheilt werden, hinterlassen keine Narben. Bei Blutarmut bringen sie die verlorene Farbe wieder, wenn die Tropfen eine zeitlang morgens genommen werden. Sie reinigen das Blut und bilden neues, auch fördern sie dessen Umlauf. Rheumatische Schmerzen in den Gliedern werden genommen, wenn man die Tropfen morgens und abends einnimmt und auf die schmerzenden Stellen feuchte Lappen legt. Wer nachts nicht gut schlafen kann, nehme vor dem Schlafengehen von diesen Tropfen. Bei nervöser Schlaflosigkeit einen mit verdünnten Tropfen befeuchteten Lappen aufs Herz legen. Einen Betrunkenen kann man mit zwei Esslöffel davon auf der Stelle nüchtern machen.“

Auf meinem Blog und meiner Website finden Sie weitere Informationen zu meiner Praxis, den Seminaren, viele Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und vieles mehr! Ich freue mich auf Euch!

Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

Mechthild Wenzelburger


Hinweis: Alle Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und Informationen meiner Website und meinem Blog sind sorgfältig recherchiert und in der Praxis erprobt sowie bewährt. Dennoch geschieht die Anwendung auf eigene Verantwortung.


 

Fußbad gegen Pilzinfektion

Hallo meine Lieben,

manche Menschen sind anfällig dafür, andere gar nicht. Fußpilz kann recht hartnäckig sein, doch es gibt hervorragende ätherische Öle, die hier in einem Fußbad oder pur aufgetragen gute Abhilfe schaffen. Bei Neigung zu Fußpilz, der nur in saurem, feuchten Milieu gedeihen kann, sollte man auf eine basische Ernährung achten und eine Zeit lang auf Zucker verzichten. Tägliches Socken-Wechseln und Zuhause ohne Schuhe gehen helfen, das feuchte Milieu zu ändern.

Rezept_Fussbad

Zwei antimykotische (pilzabtötende) ätherische Öle sind das bekannte Lavendelöl und das weniger bekannte Wintergrünöl mit seinen desinfizierenden und schmerzlindernden Eigenschaften. Lavendelöl kann nach dem Fußbad auch pur auf befallene Stellen am Fuß aufgetragen werden, Wintergrünöl sollte nur verdünnt angewandt werden.

Zutaten für eine Fußwanne:

  • warmes aber nicht zu heißes Wasser
  • 2 – 3 Esslöffel Totes-Meer-Badesalz
  • 4 Tropfen ätherisches Wintergrünöl
  • 4 Tropfen ätherisches Lavendelöl
  • 1 Esslöffel Sahne, für veganer Reiscreme
  • Kokosöl zum Einreiben nach dem Bad

Zubereitung:

Das  Meersalz im Wasser auflösen, die ätherischen Öle mit der Sahne oder der Reiscreme verrühren (die Sahne wirkt als Emulgator), dann in das Salzwasser geben und umrühren. Die Füße darin etwa 15 Minuten baden, bei Bedarf etwas warmes Wasser nachgießen, wenn es abkühlt. Anschließend die Füße  abtrocknen (nicht abspülen!) und mit Kokosöl (das ebenfalls gegen Pilze wirkt) einreiben.

Bei Fußpilzbefall kann das Bad täglich wiederholt werden.

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Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

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Fußpeeling

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

„Zeigt her eure Füßchen, zeigt her eure Schuh…“ – Wer kennt es nicht, das alte Kinderlied! In dieser Jahreszeit ist ein Fußpeeling ein Muss, denn selbst der schönste Nagellack und die elegantesten Sandalen verbergen weder Hornhäute noch raue Fersen. Ein natürliches Fußpeeling lässt sich leicht herstellen und verbunden mit einem Fußbad (das Rezept findet Ihr auch hier auf meinem Blog) sorgt es für vorzeigbare Füße, die sich außerdem weich und gesund anfühlen. Rohrohrzucker ist in der Regel grobkörnig und löst abgestorbene Hautzellen. Kaffeesatz löst Hornhaut und verbessert die Durchblutung, und der Honig pflegt die Haut.

Fußpeeling

Zutaten:

  • 2 Esslöffel Rohrohrzucker
  • 3 Esslöffel Honig
  • 1 Teelöffel Kaffeesatz

Zubereitung und Anwendung:

Alle Zutaten miteinander verrühren. Nach einem Fußbad die Mischung in die Füße einmassieren. Nimm dir pro Fuß ein bis zwei Minuten Zeit, um mit dem Peeling abgestorbene Hautzellen abzulösen. Dann die Mischung gründlich mit lauwarmem Wasser abspülen. Anschließend die Füße mit Kokosöl einreiben. Nun kommt ein schöner Nagellack gut zur Geltung! Benutzt ihn aber bitte nur im Sommer, damit sich die Nägel über den Winter wieder erholen können.

Auf meiner Website findest Du weitere Informationen zu mir, meinen Seminaren und vieles mehr!

Eure Mechthild

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Mechthild Wenzelburger


Hinweis: Alle Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und Informationen auf dieser Website sind sorgfältig recherchiert und in der Praxis erprobt sowie bewährt. Dennoch geschieht die Anwendung auf eigene Verantwortung.


 

Aventurin-Massageöl

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

Aventurin-Massageöl

wenn Ihr ein schnell herzustellendes wirksames Öl für verspannte Muskeln braucht, dann habe ich hier das perfekte Rezept für Euch: Ein Aventurin-Massageöl ist einfach herzustellen, eignet sich sehr gut als „Last-minute-Geschenk“ und hat eine bonsonders wohltuende muskelentspannende, krampflösende sowie schmerzstillende Wirkung. Ich liebe es!

Zutaten:

  • 200 ml Olivenöl (ersatzweise Sonnenblumenöl, aber Olivenöl ieignet sich besser)
  • 1 gereinigten polierten Aventurinstein oder 2-3 kleine Aventurinsteine
  • 1 Flasche (ich verwende eine mit Pumpspender)

Zubereitung:

Den Aventurin unter fließend kaltem Wasser waschen und für 2 bis 3 Stunden auf ein sonniges Fensterbrett legen. Dann in eine Flasche legen (die Öffnung darf nicht zu klein sein) und mit Olivenöl füllen. Vor dem ersten Gebrauch sollte der Stein mindestens 2 Stunden im Öl ziehen. Er bleibt darin liegen, bis das Öl aufgebraucht ist. Dann wird der Stein entnommen, wieder gereinigt und aufgeladen und kann dann wieder verwendet werden.

In der Steinheilkunde gilt der Aventurin als „Universalheilmittel“. Er ist sehr vielseitig einsetzbar. In erste Linie ist er ein Herzstein und hilft bei Herzerkrankungen. Er wirkt schmerzlindernd und kann auf schmerzende Stellen aufgelegt werden. Aventurinwasser hilft bei Verdauungsstörungen und bei gereizter Haut. Seelisch hilft er, tiefsitzende Ängste zu lösen und stärkt das Selbstvertrauen. Er fördert Erholung und Regeneration.

Wenn Ihr noch mehr über Heilsteine erfahren und noch mehr Rezepte kennenlernen möchtet, empfehle  ich Euch mein Seminar „Edelsteintherapie: Heilen mit Steinen für Gesundheit und Wellness“ am 27. April 2018 von 9.00 bis 17.00 Uhr. Wenn Ihr Euch für dieses Seminar anmelden möchtet, verwendet dazu das Anmeldeformular auf meiner Website. Weitere Infos zu diesem Seminar findet Ihr unter www.praxis-wenzelburger.de/seminare/edelsteintherapie

Ich freue mich auf Euch!

Auf meiner Website findest Du weitere Informationen zu mir, meinen Seminaren und vieles mehr!

Eure Mechthild

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Mechthild Wenzelburger

Aventurin – Massageöl

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

heute stelle ich Euch ein Rezept aus meinem Edelsteintherapie-Seminar vor: Aventurin–Massageöl . Es stammt von Hildegard von Bingen und ist sehr einfach herzustellen. Der Aventurin ist ein „Universalheilstein“. Mit einem Aventurinstab (Spitze zeigt weg vom Körper) kann man Krankheiten aus dem Körper „herausziehen“ durch mehrmals tägliches Massieren der Erkrankten. Er besitzt außerdem eine schmerzlindernde Wirkung. Seelisch hilft er, tiefsitzende Ängste zu lösen und stärkt das Selbstvertrauen. Er fördert Erholung und Regeneration.

Aventurin – Massageöl

Zubereitung: 

Einen gereinigten Aventurinstein in 1/4 Liter Olivenöl einlegen. Der Stein bleibt im Öl, bis es aufgebraucht ist.

Anwendung:

Es wird verwendet zur Massage von Verspannungen der Muskulatur oder zur Bauchmassage bei Verdauungsstörungen wie Blähungen oder Völlegefühl. Im Bauchbereich wird sanft massiert, während im Nacken- und Rückenbereich kräftig massiert werden kann! Zur Fußmassage ist das Öl ebenfalls geeignet. Auch zur Babymassage kann Aventurinöl verwendet werden. Dafür legt man es in Mandelöl ein statt in Olivenöl.

Wenn das Öl aufgebraucht ist, wird der Stein mit einem Papiertuch abgerieben, unter heißem Wasser gewaschen und auf einem sonnigen Fensterbrett für 3 bis 4 Stunden wieder aufgeladen. Danach kann er wieder verwendet werden.

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Eure Mechthild

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Mechthild Wenzelburger

Klatschmohnblütenöl gegen Schmerzen

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

Der Klatschmohn ist eine Halbrosettenpflanze und wächst an Feld- und Wegrändern. Erblüht von Mai bis Ende Juli. Die in ihm enthaltenen Alkaloide und Anthocyane wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd, besonders, wenn sie in Olivenöl gelöst sind. So lässt sich auf einfache Weise ein günstiges und wirksames Gelenk- und Muskelöl herstellen.

Zutaten und Zubereitung:

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Eine Handvoll Klatschmohnblüten bei trockenem Wetter sammeln und in ½ Liter kaltgepresstes Olivenöl einlegen. Dafür ein Glasgefäß mit großer Öffnung verwenden. Die Blüten möglichst zügig nach dem Sammeln ins Öl legen – so erhält man die größte Heilkraft. Das Glas auf ein sonniges Fensterbrett oder eine sonnige Terrasse oder Balkon stellen – es muß wirklich die pralle Sonne darauf scheinen – und 2 bis 3 Wochen ziehen lassen. Alle paar Tage das Glas schütteln.

Nach drei Wochen werden die Blüten  mit einem Kunststoffsieb (kein Metall!) herausgesiebt und das Öl in eine dunkle Flasche abgefüllt. Es sollte kühl, aber nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Es darf nur äußerlich angewandt werden!

Das Öl wirkt bei: Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Sehnenentzündungen, Seitenstechen, Insektenstichen, und es fördert die Wundheilung.

Extratipp: Es kann auch zur Entstörung von Narben verwendet werden. Dafür muss es vier Wochen lang morgens und abends in die Narbe einmassiert werden.

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Mechthild Wenzelburger

Lavendel-Badepralinen für ein Entspannungsbad

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

nun blüht überall der Lavendel, ein wunderbares und äußerst vielseitiges Heilkraut, aus dem sich mit wenigen Zutaten und wenig Zeitaufwand wundervolle Badepralinen herstellen lassen. Ich stelle euch hier ein Rezept vor für Badepralinen, die nicht nur entspannend und schlaffördernd wirken, sondern auch die Haut pflegen.

Zutaten:

  • 25 ml Mandelöl (alternativ kann man auch Jojobaöl verwenden)
  • 75 g Sheabutter
  • 25 g Kakaobutter
  • 5 Tropfen ätherisches Lavendelöl
  • 1 Esslöffel kleingeschnittene frische Lavendelblüten

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Zubereitung:

Das Mandelöl in einen Topf geben und bei niedriger Temperatur auf dem Herd erwärmen, Kakaobutter und Sheabutter im Öl schmelzen. (Ich schalte die Herdplatte aus, sobald die Butter zu schmelzen beginnt, die Restwärme genügt.)

Sobald die Buttersorten geschmolzen sind, Topf von der Platte ziehen, die Lavendelblüten und das Lavendelöl unterrühren.

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Das Gemisch in Förmchen füllen (Pralinenförmchen oder Modellierförmchen aus dem Bastelgeschäft) und im Kühlschrank aushärten lassen. Dann aus den Förmchen herauslösen. Im Kühlschrank halten sich die Badepralinen etwa 5 Monate.

Je nach Größe 1 bis 2  Badepralinen  ins Badewasser geben und  für 15 bis 20 Minuten  bei 36 bis 39 Grad darin baden. Nach dem Bad nicht abduschen sondern nur abtrocknen. Das Öl und die Buttermischung sorgen für eine zarte Haut und ersparen das Eincremen.

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Eure Mechthild

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Mechthild Wenzelburger

Clinton Ober, Stephen Sinatra und Martin Zucker: Earthing – Heilendes Erden

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Hallo meine Lieben,

Buchtipp-Earthing_webin diesem Buch wird die heilende Wirkung der freien Elektronen der Erde auf unseren Körper und unseren Gesundheitszustand beschrieben – und das auf sehr gut verständliche Weise. Clinton Ober, ein Fernsehtechniker, hat die phänomenale Wirkung des Erdens auf unseren Körper entdeckt und läßt uns in diesem Buch auf autobiografische Weise an der Entwicklung seiner Entdeckungen, an seinen Studien und an seinem verzweifelten Suchen nach Menschen, die ihn ernst nehmen und in seinen Studien unterstützen, teilhaben.

Es ist sehr spannend, schlüssig und überzeugend geschrieben. Sein Coautor Stephen Sinatra, ein Kardiologe, den Clinton von seiner Erdungstherorie überzeugen konnte, führte Studien an sich selbst und an zahlreichen Patienten durch und verifizierte die Entdeckungen und Beobachtungen Clintons.

Unter „Erden“ versteht man physischen Kontakt der Füße zur Erde. Die Autoren erklären, daß wir durch Elektrogeräte, Strahlungen und auch durch selbst produzierten Streß eine elektrisch positive Ladung im Körper aufbauen, die vielen Körperfunktionen stört. Durch das Erden wird diese Ladung durch die freien Elektronen, die die Erdoberfläche abgibt, neutralisiert. Eine eindrucksvolle Wirkung wird bei Schmerzen und Entzündungen beobachtet, eine Normalisierung und Verbesserung des Schlafs, ein Ausgleich des Hormonsystems, und eine deutlich verlangsamte Zellalterung, um die wichtigsten Effekte zu nennen.

Die Umsetzung ist einfach: Mindestens eine halbe Stunde am Tag Kontakt mit den nackten Füßen auf die Erde herstellen. Im Winter läßt sich die Erdenergie durch Erdungslaken, die an die Erdung der Steckdose angeschlossen werden, aufnehmen.

Während ich das Buch las, mußte ich daran denken, daß meine Kinder ihre halbe Kindheit barfuß im Garten verbracht haben. Sie mochten keine Schuhe und Socken und sind immer am liebsten barfuß gelaufen. Kindliche Intuition!

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Eure Mechthild

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Mechthild Wenzelburger

Belebendes basisches Fußbad

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

nach einem anstrengenden Tag ist ein Kräuter-Salz-Fußbad wohltuend – nicht nur für die Füße. Über die Reflexzonen tut ein Fußbad immer auch dem gesamten Körepr gut. Ich hole mir dafür die Kräuter aus meinem Garten. Viel Freude beim Nachmachen!

Dafür in eine Schüssel, in der die Füße gut Platz haben:

  • einige Stängel Brennessel,
  • einige Stängel Gänseblümchen und
  • 2 gehäufte Esslöffel Meersalz oder Himalayasalz geben.
  • Mit ca ½ Liter kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen
  • Dann lauwarmes Wasser zugeben, bis die Temperatur angenehm ist
  • 2 Esslöffel Olivenöl und ein Handtuch bereitstellen.

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Die Kräuter im Wasser lassen und die Füße darin 15 bis 20 Minuten baden. Bei Bedarf heißes Wasser nachgießen. Nach dem Bad die Füße abtrocknen (nicht abwaschen) und mit Olivenöl einreiben.

Wirkung: Die Brennessel wirkt durchblutungsfördernd (sie brennt nach dem Aufgießen nicht mehr!) und basisch, das Meersalz wirkt ebenfalls basisch und entgiftend, Gänseblümchen wirken entzündungshemmend. Über die Füße werden Toxine ausgeleitet. Wichtig: Nach dem Fußbad ein Glas Wasser trinken!

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Eure Mechthild

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Mechthild Wenzelburger