Schnelles Bio Haar-Shampoo

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Hallo meine Lieben,

ein altes Rezept aus Zeiten, als es noch keine Fertig-Shampoos gab und Körperpflegeprodukte noch aus Zutaten hergestellt wurden, die man in der Küche hat: Das Bier-Honig-Ei-Shampoo. Im Grunde ist dieses Bio-Haar-Shampoo ein mild reinigendes und gleichzeitig pflegendes All-in-one-Produkt. Um den Geruch braucht man sich keine Sorgen zu machen. Dieser verfliegt nach der Haarwäsche vollständig. Man riecht also weder nach Omelett noch nach Kneipe. 😉 Dafür erfreut man sich an weichen, glänzenden Haaren.

Schnelles Bio Haar-Shampoo

Zutaten:

  • 1 Eigelb eines Bio-Eis
  • 1 Esslöffel Saft einer Bio-Zitrone
  • ½ Teelöffel flüssiger Honig
  • 2 Esslöffel Bier (ich verwende alkoholfreies)

Zubereitung und Anwendung:

Beim Trennen des Eis bitte darauf achten, dass kein Eiweiß dabei ist. Alle Zutaten miteinander verrühren. Da das Shampoo recht flüssig ist, benötigt man die gesamte Menge für eine Haarwäsche. Man gibt es auf das nasse Haar und massiert es in die Kopfhaut ein. Idealerweise sollte es ein bis zwei Minuten einwirken. Ich wasche meine Haare über der Badewanne, da sie sehr lang sind und bleibe über die Wanne gebeugt, um ein Tropfen des Shampoos auf den Badezimmerboden zu vermeiden. Die Einwirkzeit nutze ich, um kleine Katzenbuckelübungen für den Rücken im Stehen zu machen. 😊 Anschließend das Shampoo gründlich auswaschen. Verwendet lauwarmes Wasser, damit das Eigelb nicht gerinnt! Dann die Haare wie gewohnt trocknen. Lufttrocknen ist ideal. Wer einen Fön benutzt, bitte auf niedrige Stufe einstellen.

Wer dem Shampoo einen Duft zusetzen mag, kann 1-2 Tropfen eines ätherischen Öls zufügen. Das Ei wirkt emulgierend, so dass das Öl im Shampoo gut verteilt wird und kein Fett auf den Haaren hinterlässt.

Auf meinem Blog und meiner Website finden Sie weitere Informationen zu meiner Praxis, den Seminaren, viele Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und vieles mehr! Ich freue mich auf Euch!

Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

Mechthild Wenzelburger


Hinweis: Alle Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und Informationen meiner Website und meinem Blog sind sorgfältig recherchiert und in der Praxis erprobt sowie bewährt. Dennoch geschieht die Anwendung auf eigene Verantwortung.


 

Kokosöl Deo-Creme

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Hallo meine Lieben,

selbstgemachte Hautpflegeprodukte sind für mich ein wichtiger Gesundheitsbeitrag, denn sie tragen neben gesunder Ernährung und Bewegung dazu bei, den Körper mit möglichst wenig Chemie und unnatürlichen Stoffen zu belasten. Gerade Deos enthalten häufig synthetische Duftstoffe und Aluminiumsalze, die im Verdacht stehen, Krebs zu begünstigen und Stoffe, die das Schwitzen verhindern. Doch beides ist nicht Sinn der Sache. Meine Kokosöl Deo-Creme enthält nichts dergleichen. Natron und ätherische Öle verhindern das Schwitzen nicht, binden aber die Gerüche, sodass das „Müffeln“ verhindert wird, da sich in diesem basischen Milieu keine Bakterien niederlassen können. Als Basis für diese Deo-Creme habe ich Kokosöl verwendet.

Kokosöl Deo-Creme

Zutaten:

  • 40 g Kokosöl
  • 8 g Natronpulver
  • 3 Tropfen ätherisches Öl nach Wahl

Zubereitung:

Das Kokosöl leicht erwärmen, bis es flüssig ist. Dann einige Minuten stehen lassen, bis es eine dickflüssige Konsistenz hat. Nun das Natron und das ätherische Öl einrühren. In ein verschließbares Glasgefäß umfüllen. Abkühlen und dabei immer wieder umrühren. Kühl stellen, aber nicht in den Kühlschrank. Ich verwende ätherische Öle immer passend zur Hautpflege, sodass kein „Duftpotpourri“ entsteht. Deshalb stelle ich meine Pflegeprodukte immer in kleineren Mengen her, so kann ich variieren. Ihr findet hier auf dem Blog bereits einige Hautpflegeprodukte mit ätherischen Ölen, und es werden noch weitere folgen.

Auf meinem Blog und meiner Website finden Sie weitere Informationen zu meiner Praxis, den Seminaren, viele Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und vieles mehr! Ich freue mich auf Euch!

Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

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Gesundheitstipp: Schwedenbitter

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Hallo meine Lieben,

diesen Monat möchte ich Euch ein Naturheilmittel vorstellen, das in jede Hausapotheke gehört, weil es so vielseitig einsetzbar ist: Der Schwedenbitter, ein über 400 Jahre altes Rezept, das von dem schwedischen Chemiker Urban Hjärne im 17. Jahrhundert entwickelt wurde, und im 18. Jahrhundert von dem schwedischen Arzt Claus Samst wieder entdeckt wurde, nachdem es in Vergessenheit geraten war. Zu seiner Bekanntheit verhalf dem Schwedenbitter die Österreicherin Maria Treben in den 1980er Jahren in ihrem Buch „Gesundheit aus der Apotheke Gottes“, in dem sie ausführlich seine Anwendungsarten beschreibt. Sein ursprünglicher Name lautete „Elixir amarum Hjaerneri ad vitam longam“ (bitteres Heilmittel von Hjärne für ein langes Leben). Hjärne wurde 83 Jahre alt, was für Ende des 17. Jahrhunderts ein biblisches Alter war, und Claus Samst starb mit 104 Jahre bei bester Gesundheit an einem Reitunfall. Beide schworen auf das Elixier.

Es gibt zwei Formen, den kleinen und den großen Schwedenbitter. Fertigpräparate des Schwedenbitters gibt es reichlich auf dem Markt, ich empfehle jedoch, die Kräutermischungen zu kaufen und das Mittel selbst anzusetzen. Ich beziehe meine Kräuter von Kräuterhaus Klocke, das mein Vertrauen genießt. (Und ich habe keinen Empfehlungsvertrag mit ihnen!) Viele Apotheken und Reformhäuser bieten sie ebenfalls an. Die bei Maria Treben beschriebenen Anwendungen beziehen sich alle auf den kleinen Schwedenbitter. Nun versteht Ihr, weshalb man am besten die fertige Kräutermischung kauft. Die einzelnen Kräuter liegen unterhalb der Mindestverkaufsmenge.

Die Rezeptur dafür ist:

  • Myrrhe 3,3 g
  • Safran 0,14 g
  • Wermut 6,7 g
  • Sennesblätter 6,7 g
  • Rhabarberwurzel 6,7 g
  • Weißer Kampfer 6,7 g
  • Zitwerwurzel (weißer Kurkuma) 6,7 g
  • Mannasaft 6,7 g
  • Eberwurzwurzel 3,3 g
  • Angelikawurzel 6,7 g

Nun versteht Ihr, weshalb man am besten die fertige Kräutermischung kauft. Die einzelnen Kräuter liegen unterhalb der Mindestverkaufsmenge. 

Zubereitung: 

Die Kräuter in einem verschließbaren Glasgefäß (ideal ist eine Braunglasflasche) mit einem Liter Wodka oder Kornschnaps (38 – 40 %) ansetzen und an einem warmen Ort zwei Wochen ziehen lassen. Dabei täglich einmal schütteln. Danach den Ansatz bei Zimmertemperatur stehen lassen. Nach drei Monaten abgießen und durch einen Kaffeefilter abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen.

Anwendung:

Der Schwedenbitter wird in der Regel mit Wasser verdünnt angewandt. Er kann äußerlich und innerlich angewandt werden. Ich nehme ihn bei Bedarf in Tee ein, so habe ich die Wirkung der Kräuter ohne den Alkohol, der im Tee schnell verfliegt. Und hier folgen einige Anwendungen aus der „Alten Handschrift“, wie Maria Treben sie in ihrem Buch zitiert:

„Wenn man öfters daran riecht oder schnupft, den Kopfwirbel befeuchtet, einen feuchten Lappen auf den Kopf legt, vertreiben sie Schmerz und Schwindel, stärken das Gedächtnis und das Gehirn. Sie helfen gegen trübe Augen, nehmen Röte und alle Schmerzen, selbst wenn die Augen entzündet, trüb oder verschwommen sind. Sie vertreiben auch die Flecken und den Grauen Star, wenn man rechtzeitig die Augenwinkel befeuchtet oder einen feuchten Lappen auf die geschlossenen Augen legt. Bei Zahnschmerzen gibt man in etwas Wasser einen Esslöffel voll dieser Tropfen und behalte sie einige Zeit im Mund oder man befeuchte den schmerzenden Zahn mit einem Lappen. Der Schmerz verschwindet und die Fäulnis klingt ab. Wenn der Hals erhitzt oder wund ist, so daß man Speis und Trank schwer schlucken kann, so nehme man morgens, mittags und abends von den Tropfen. Sie nehmen die Hitze und heilen den Schlund. Hat man Magenkrämpfe, so nehme man einen Esslöffel voll. Sie zerteilen im Leib die Winde und kühlen die Leber, vertreiben alle Magenleiden und die der Eingeweide und helfen bei Stuhlverstopfung. Bei Ohrenschmerzen und Ohrensausen befeuchte man ein Bäuschchen und stecke es ins Ohr. Sie dienen den Kindern und Erwachsenen bei Würmern, nur muß man sie den Kindern nach Alter verabreichen. [Anmerkung von mir: In warmem Wasser] Wenn eine Frau ihre monatliche Blutung verliert oder diese zu stark hat, nimmt sie diese Tropfen drei Tage ein und wiederholt dies zwanzig mal. Es wird, was zuviel ist, stillen und was zu wenig ist, ausgleichen. Sie nehmen alle Narben, auch wenn sie noch so al sind, Wundmale und Schnitte, wenn man sie 40 mal damit anfeuchtet [Anmerkung von mir: 40 Tage]. Alle Wunden, die mit diesen Tropfen geheilt werden, hinterlassen keine Narben. Bei Blutarmut bringen sie die verlorene Farbe wieder, wenn die Tropfen eine zeitlang morgens genommen werden. Sie reinigen das Blut und bilden neues, auch fördern sie dessen Umlauf. Rheumatische Schmerzen in den Gliedern werden genommen, wenn man die Tropfen morgens und abends einnimmt und auf die schmerzenden Stellen feuchte Lappen legt. Wer nachts nicht gut schlafen kann, nehme vor dem Schlafengehen von diesen Tropfen. Bei nervöser Schlaflosigkeit einen mit verdünnten Tropfen befeuchteten Lappen aufs Herz legen. Einen Betrunkenen kann man mit zwei Esslöffel davon auf der Stelle nüchtern machen.“

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Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

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Fußbad gegen Pilzinfektion

Hallo meine Lieben,

manche Menschen sind anfällig dafür, andere gar nicht. Fußpilz kann recht hartnäckig sein, doch es gibt hervorragende ätherische Öle, die hier in einem Fußbad oder pur aufgetragen gute Abhilfe schaffen. Bei Neigung zu Fußpilz, der nur in saurem, feuchten Milieu gedeihen kann, sollte man auf eine basische Ernährung achten und eine Zeit lang auf Zucker verzichten. Tägliches Socken-Wechseln und Zuhause ohne Schuhe gehen helfen, das feuchte Milieu zu ändern.

Rezept_Fussbad

Zwei antimykotische (pilzabtötende) ätherische Öle sind das bekannte Lavendelöl und das weniger bekannte Wintergrünöl mit seinen desinfizierenden und schmerzlindernden Eigenschaften. Lavendelöl kann nach dem Fußbad auch pur auf befallene Stellen am Fuß aufgetragen werden, Wintergrünöl sollte nur verdünnt angewandt werden.

Zutaten für eine Fußwanne:

  • warmes aber nicht zu heißes Wasser
  • 2 – 3 Esslöffel Totes-Meer-Badesalz
  • 4 Tropfen ätherisches Wintergrünöl
  • 4 Tropfen ätherisches Lavendelöl
  • 1 Esslöffel Sahne, für veganer Reiscreme
  • Kokosöl zum Einreiben nach dem Bad

Zubereitung:

Das  Meersalz im Wasser auflösen, die ätherischen Öle mit der Sahne oder der Reiscreme verrühren (die Sahne wirkt als Emulgator), dann in das Salzwasser geben und umrühren. Die Füße darin etwa 15 Minuten baden, bei Bedarf etwas warmes Wasser nachgießen, wenn es abkühlt. Anschließend die Füße  abtrocknen (nicht abspülen!) und mit Kokosöl (das ebenfalls gegen Pilze wirkt) einreiben.

Bei Fußpilzbefall kann das Bad täglich wiederholt werden.

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Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

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Entschlackungs- oder Detoxwasser für einen flachen Bauch

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Hallo meine Lieben,

Entschlackungs- oder Detoxwasser für einen flachen Bauch

bald wird es wieder Zeit für eine Frühjahrs-Entschlackungskur oder auf Neudeutsch „time to detox 😉“.

In den letzten beiden Jahren habe ich Euch verschiedene Entschlackung-Rezepte vorgestellt wie das Entschlackungs-Salzbad oder das Rezept für Frisches Bärlauch-Pesto. Heute bekommt Ihr ein Rezept, das bei einer Detoxkur den Abbau von Bauchfett unterstützt. Diese Wässer sind sehr beliebt geworden, und selbst in manchen Bistros und Cafés bekommt man sie angeboten. Hier verbindet das Bedürfnis Eures nach Wasser mit Eurem Bedürfnis nach Wohlgeschmack und geht dabei auch noch dem Bauchspeck an den Kragen – falls Ihr welchen habt.

Dabei sorgen die Zitrusfrüchte für Fettverbrennung, die Gurke für Entwässerung von im Gewebe eingelagertem Wasser, und die Minze regt den Stoffwechsel an.

Zutaten:

  • 1,5 Liter qualitativ hochwertiges stilles Wasser
  • 1 kleine unbehandelte Bio-Zitrone
  • ½ ungeschälte Bio-Salatgurke
  • ½ ungeschälte Bio-Grapefruit
  • 1 Stengel Bio-Minze

Zubereitung:

Gurke, Grapefruit, Zitrone gründlich waschen und in Scheiben schneiden, Minze abbrausen und Blätter vom Stiel abzupfen. Alles in einen Glaskrug geben und mit dem Wasser auffüllen.

Für 6 bis 8 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, dann abgießen und über den Tag verteilt trinken.

Bonusrezept: Bauch-weg-Gel

Da die Grapefruit auch äußerlich beim Fettabbau hilft, könnt Ihr die Wirkung des Wassers durch dieses Gel unterstützen. Dazu gebt Ihr 10 Tropfen reines ätherisches Grapefruit-Öl in 50 ml Aloe-Vera-Gel, rührt es gut unter und reibt damit den Bauch morgens und abends ein. Bitte erst an einer kleinen Stelle auf Hautverträglichkeit testen.

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Sandra Sommer: Duftmedizin für Anfänger

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Hallo meine Lieben,

in den letzten Blogbeiträgen habe ich häufig ätherische Öle erwähnt. Wer sich damit näher beschäftigen möchte, findet in „Duftmedizin für Anfänger“ von Sandra Sommer ein schönes, gut strukturiertes Einsteigerbuch, in dem die wichtigsten ätherischen Öle und ihre Wirkungen beschrieben werden.

Sandra Sommer: Duftmedizin für Anfänger

Es ist überschaubar, gibt einen Überblick über ätherische Öle von A bis Z im Sinne eines Nachschlagewerkes, gefolgt von Anwendungsmöglichkeiten wie Inhalieren, Verdampfen, Massagen bis zum Tee. Dem folgt ein Kapitel über medizinische Anwendungen alphabetisch nach Symptomen sortiert, sodass man schnell das passende ätherische Öl für bestimmte Beschwerden nachschlagen kann.

Dann stellt Sandra Sommer fünf ätherische Öle vor, die in der Hausapotheke vorhanden sein sollten und deren Wirkungen. Den Abschluss des Buches bilden Hinweise zur Herstellung von Parfümölen und Raumsprays mit Rezepturen. Und das alles packt sie in 78 Seiten für knapp 6 Euro.

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Eure Mechthild

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Naturparfum – blumig-feminin

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Hallo meine Lieben,

aus ätherischen Ölen lassen sich mit wenig Aufwand natürliche Parfums herstellen, die nicht nur einen Wohlgeruch verbreiten, sondern auch eine Heilwirkung haben. Viele Parfum-Hersteller verwenden synthetische Duftstoffe, die bei empfindlichen Menschen Hautirritationen hervorrufen können und eine Heilwirkung haben diese natürlich nicht. Dieses Naturparfum riecht blumig-feminin, es wirkt aufmunternd und stimmungsaufhellend.

Naturparfum - blumig-feminin

Wenn ich das Parfum gemischt habt, lasst es zwei Wochen an einem dunklen, nicht zu warmen Ort stehen, damit sich die Aromen miteinander verbunden können. Danach könnt ihr es anwenden. Achtet darauf, dass „100% naturrein“ auf den verwendeten Fläschchen steht.

Zutaten:

  • 10 ml Weingeist (Apotheke)
  • 8 Tropfen ätherisches  Patchouli-Öl
  • 6 Tropfen Jasmin-Öl
  • 2 Tropfen Ylang-Ylang-Öl
  • 12 Tropfen Lavendel-Öl

Zubereitung:

Den Weingeist in eine kleine Glasflasche mit Tropf-Verschluss oder Sprüheinsatz füllen. Die ätherisches Öle tropfenweise hinzufügen und einmal sanft schütteln. Die Mischung zwei Wochen ziehen lassen, dann anwenden. Je nach Geschmack kann die Menge der Öle variiert werden. Als Grundregel gilt: 18 bis 20 Tropfen ätherisches Öl auf 10 ml Weingeist. Ich stelle mein Parfum immer in kleinen Mengen her, da es recht ergiebig ist und ich Abwechslung bei meinen Düften mag.

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Eure Mechthild

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Kartoffelkur für schöne Hände

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Hallo meine Lieben,

im Winter leiden viele Menschen an rauen, rissigen Händen. Die kalte Luft draußen und trockene Heizungsluft drinnen setzen den Händen zu. Die Kartoffelkur ist eine preisgünstige, wirksame Verwöhnmaske für strapazierte Hände, die die Hände mit Mineralien und B-Vitaminen versorgt. Die Zutaten dafür habt Ihr vermutlich immer zuhause. Diese Behandlung besteht aus zwei Teilen: Einem Peeling und einer Kurmaske.

Rezept_Kartoffelkur

Zutaten für das Peeling:

  • 1 Teelöffel Handcreme
  • 1 Teelöffel grober Rohrohrzucker

Zutaten für die Kurmaske:

  • 1 mittelgroße weich gekochte geschälte Kartoffel
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 3-4 Tropfen Bio-Zitronensaft

Zubereitung und Anwendung:

Für das Peeling die Handcreme mit dem Zucker verrühren, auf den Handrücken auftragen und einmassieren. Dabei lösen sich trockene Hautschüppchen. Anschließend abwaschen und dasselbe mit der anderen Hand durchführen.

Dann die Kartoffel mit dem Olivenöl und dem Zitronensaft zu einem Brei zerdrücken, auf die Hände auftragen (hier braucht ihr Hilfe), mit Frischhaltefolie umwickeln und 15 Minuten einwirken lassen. Dann mit lauwarmem Wasser abspülen. Die Hände sind wunderbar weich und geschmeidig nach dieser Anwendung.

Hinweis: Bitte die Kartoffel NICHT in Salzwasser kochen. Salz entzieht der Haut Feuchtigkeit, und das wäre hier kontraporduktiv!

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Mechthild Wenzelburger

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Venensalbe mit Roßkastanie

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

wie im Gesundheitstipp auf meiner Website versprochen bekommt Ihr heute ein Rezept für eine Venensalbe mit Roßkastanie. In diesem heißen Sommer hatten viele Menschen Probleme mit den Venen, da die Hitze den Venen nicht gut bekommt. Mit dieser selbstgemachten Venensalbe mit dem Wirkstoff der Roßkastanie und des Wacholders können die Beine entlastet werden. Die Roßkastanie wirkt gefäßstärkend, blutgerinnungshemmend und entzündungshemmend. Sie ist eine Wohltat bei müden und geschwollenen Beinen, und sie kann auch vorbeugend vor längeren Autofahrten oder Flugreisen angewandt werden.

Da die Kastanien jetzt reif sind, stelle ich Euch hier eine  Rezeptur für eine wirksame Roßkastaniensalbe vor. Sie benötigt etwas Zeit, aber Ihr seid dann bis zur nächsten Ernte versorgt. Zunächst muss eine Kastanientinktur hergestellt werden.

Rezept für die Roßkastanientinktur:

Vier bis fünf Rosskastanien waschen, vierteln und die Schale entfernen. Dann die Viertel in kleine Stücke schneiden. Die Kastanienstücke in ein Schraubglas geben und mit 40 prozentigem klarem Alkohol auffüllen, bis alle Kastanienstücke bedeckt sind. Um die Wirkung zu verstärken, könnt Ihr zwei bis drei Wacholderbeeren dazugeben (frisch oder getrocknet.) Das Glas fest verschließen, gut schütteln und für drei Wochen an einen warmen Ort stellen. Einmal pro Woche sollte das Glas geschüttelt werden. Nach drei Wochen den Inhalt durch einen Kaffeefilter absieben und die fertige Tinktur  in eine dunkle Flasche abfüllen. Für die Venensalbe benötigt Ihr 20 ml der Roßkastanientinktur.

Venensalbe mit Roßkastanie

Rezept für die Venensalbe:

  • 20 ml Roßkastanientinktur
  • 20 ml Jojobaöl
  • 10 ml Kokosöl
  • 3 g Bienenwachs
  • 1 Vitamin E Kapsel (Inhalt)
  • 4 Tropfen ätherisches Zypressenöl

Zubereitung der Venensalbe:

Alle Zutaten bis auf das Zypressenöl in einem Glasgefäß im Wasserbad bei mittlerer Hitze erwärmen, bis das Wachs geschmolzen ist. Dabei ständig umrühren. Den Topf mit dem Glasgefäß vom Herd nehmen. In einem weiteren Topf die Roßkastanientinktur etwa auf die gleiche Temperatur (ca. 50 C°) erwärmen. Das Glasgefäß mit der Wachs-Öl-Masse aus dem Wasserbad herausnehmen, den Inhalt der Vitamin E Kapsel und das Zypressenöl untermischen, die Tinktur sehr langsam hinzugießen und unterrühren. Dann so lange rühren, bis die Masse fast abgekühlt ist. Die Salbe in ein ausgekochtes Schraubglas gießen und verschließen. Die Salbe hält etwa 6 Monate.

In meinem Gesundheitstipp: Krampfadern – natürlich behandeln findest Du weitere hilfreiche Tipps zum Thema Krampfadern.

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Katrin Reichelt & Sven Sommer: Die magische 11 der Homöopathie

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Hallo meine Lieben,

Buch_Homoeopathie

schon bevor ich Heilpraktikerin wurde, habe ich meine Kinder homöopathisch behandelt und mich bei der Suche nach den passenden Globuli durch Bücher mit Arzneimittelbescheibungen gearbeitet. Damals hätte ich mir dieses Buch gewünscht! Es gab und gibt hervorragende Literatur zur homöopathischen Selbstmedikation für Akutbeschwerden (für chronische Beschwerden sollte ein Heilpraktiker oder homöopathischer Arzt konsultiert werden). Sie machen dem Laien aber oft die Mittelwahl schwer, weil zuviele Mittel vorgeschlagen werden, die oft schwer zu differenzieren sind.

„Die Magische 11 der Homöopathie“ von Katrin Reichelt und Sven Sommer ist ein übersichtliches geniales Buch. Es stellt 11 homöopathische Mittel vor, die sich jeder als Hausapotheke zulegen kann und die bei den meisten „üblichen“ Beschwerden helfen.

Eine kurzgehaltene Einleitung beschreibt die Herkunft und Wirkweise der Homöopathie. Dabei gefällt mir der lebendige unterhaltsame Stil der Autoren Reichelt und Sommer.

Im Anschluss werden die Mittel vorgestellt. Sie sind mit ihren wichtigsten Eigenschaften beschrieben, auf verwirrende Details wird verzichtet. Dem folgen klar gegliederte Kapitel, so dass ein schnelles Auffinden des passenden Mittels bei Beschwerden ohne viel  blättern möglich ist . Die 11 Kategorien decken die wichtigsten Alltagsbeschwerden ab: Verletzungen, Magen-Darm, Hals-Nase-Ohren, Hormone, Blase und Nieren, Rücken und Ischiasnerv, Gelenkschmerzen, fieberhafte Infekte, Kopfschmerzen und Migräne, Psyche-Nerven-Schlaf, Allergien und Hautprobleme.

Dem folgt eine Anleitung zur Einnahme und Dosierung sowie ein F&A Teil, in dem häufige Fragen beantwortet werden.

Dieses Buch kann ich Euch wärmstens empfehlen, samt der darin beschriebenen Homöopathika.

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Nährendes Gesichtsöl

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

ich liebe selbstgemachte Pflegeprodukte. Sie enthalten nur Inhaltsstoffe, die mir guttun, und ich kann sie optimal meinen Bedürfnissen anpassen. Ein Gesichtsöl ist eine sehr vielseitige Pflege und Öl bedeutet nicht automatisch „fettig.“

Rezept_Gesichtsoel

Das Basis- oder Trägeröl kann pflegend, nährend oder feuchtigkeitsspendend sein. Die Aromaöle werden ebenfalls nach Hauttyp gewählt und können entzündungshemmend, beruhigend, anregend oder regenerierend sein. Das folgende Gesichtsölrezept ist eine nährende, regenerierende Pflege für eher trockene Haut. Ich stelle es in kleinen Mengen her, da ich gerne zu verschiedenen Jahreszeiten eine andere Mischung wähle.

Zutaten:

  • 15 ml Jojobaöl
  •  5 ml Nachtkerzenöl
  • 2 Tropfen Geraniumöl
  • 1 Tropfen echtes Rosenöl
  • 2 Tropfen Rosenholzöl
  • Inhalt einer Kapsel pflanzliches Vitamin E

Zubereitung:

Die Pflanzenöle mischen, den Inhalt der Vitamin E Kapsel zugeben, dann die ätherischen Öle dazugeben und kräftig schütteln. Aromaöle und Mischungen damit sollten immer in ein dunkles Fläschchen mit einem genügend großen Locheinsatz gefüllt werden. So halten sie 9 bis 12 Monate.

Anwendung:

Nach der Gesichtsreinigung einige Tropfen des Gesichtsöls auf die noch leicht feuchte Haut einmassieren.

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Fußpeeling

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

„Zeigt her eure Füßchen, zeigt her eure Schuh…“ – Wer kennt es nicht, das alte Kinderlied! In dieser Jahreszeit ist ein Fußpeeling ein Muss, denn selbst der schönste Nagellack und die elegantesten Sandalen verbergen weder Hornhäute noch raue Fersen. Ein natürliches Fußpeeling lässt sich leicht herstellen und verbunden mit einem Fußbad (das Rezept findet Ihr auch hier auf meinem Blog) sorgt es für vorzeigbare Füße, die sich außerdem weich und gesund anfühlen. Rohrohrzucker ist in der Regel grobkörnig und löst abgestorbene Hautzellen. Kaffeesatz löst Hornhaut und verbessert die Durchblutung, und der Honig pflegt die Haut.

Fußpeeling

Zutaten:

  • 2 Esslöffel Rohrohrzucker
  • 3 Esslöffel Honig
  • 1 Teelöffel Kaffeesatz

Zubereitung und Anwendung:

Alle Zutaten miteinander verrühren. Nach einem Fußbad die Mischung in die Füße einmassieren. Nimm dir pro Fuß ein bis zwei Minuten Zeit, um mit dem Peeling abgestorbene Hautzellen abzulösen. Dann die Mischung gründlich mit lauwarmem Wasser abspülen. Anschließend die Füße mit Kokosöl einreiben. Nun kommt ein schöner Nagellack gut zur Geltung! Benutzt ihn aber bitte nur im Sommer, damit sich die Nägel über den Winter wieder erholen können.

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Basische Gesichtscreme

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

wie im Gesundheitstipp auf meiner Website angekündigt, stelle ich Euch heute ein Rezept für eine basische Gesichtscreme vor. Sie ist einfach herzustellen, benötigt nur wenige Zutaten und ist, da sie keine Wasserphase enthält, auch ohne Konservierung 3 Monate bei Zimmertemperatur und 6 Monate im Kühlschrank haltbar. Sie sollte auf die gereinigte, noch leicht feuchte Haut aufgetragen werden. Ich empfehle, das Gesicht nach dem Waschen mit dem Amethyst-Gesichtswasser das abzutupfen und dann die Creme aufzutragen.

Basische Gesichtscreme

Shea-Butter und Kakaobutter enthalten Omega-3-Fettsäuren, Vitamin E, Beta-Carotin und Allantoin. Sie beruhigen gereizte Haut und machen sie geschmeidig und weich. Grapefruitkernextrakt wirkt entzündungshemmend und desinfizierend. Ein Tropfen davon genügt! Mandelöl ist ein idealer Feuchtigkeitsspender, enthält Vitamin A und Vitamin E. Kokosöl ist ein mildes, auch für Babies geeignetes Hautpflegemittel. Es enthält Fettsäuren, die antibakteriell, antiviral und antimykotisch wirken. Es zieht ebenfalls gut ein und macht die Haut glatt.

Zutaten:

  • 25 g Shea-Butter
  • 5 g Kakaobutter
  • 10 ml Kokosöl
  • 10 ml Mandelöl
  • 1 Tropfen Grapefruitkernextrakt
  • Auf Wunsch 1 Tropfen Geraniumöl oder Rosenöl

Zubereitung:

Die Sheabutter und die Kakaobutter in einem Wasserbad langsam erhitzen bis sie schmelzen. Aus dem Wasserbad nehmen und die restlichen Zutaten hinzufügen. Komplett abkühlen lassen und in ein ausgekochtes Schraubglas füllen.

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Mechthild Wenzelburger

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After-Sun-Gel

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

Rezept_After-Sun-Gel

nachdem ich euch letzte Woche ein Rezept für eine Sonnencreme vorgestellt habe, folgt nun ein Rezept für ein superschnelles hautberuhigendes After-Sun-Gel. Nach einem Sonnenbad benötigt die Haut kühlende, beruhigende Substanzen. Es ist einfach, preisgünstig und ölfrei, deshalb kommt es wie die Sonnencreme ohne Emulgatoren aus. Im Kühlschrank hält das Gel etwa vier Wochen. Es ist empfehlenswert, es kühl zu verwenden. Am besten füllt Ihr es in eine Sprühflasche.

Zutaten:

  • 200 ml Wasser
  • 1 Teelöffel Kamillenblüten
  • 2 Dolden frische Lavendelblüten oder 1 Teelöffel getrocknete Lavendelblüten
  • 100 ml Aloe-vera-Gel (Tipp: in südeuropäischen Ländern bekommt Ihr das oft günstig. Also aus dem Urlaub mitbringen!)

Das Wasser zum Kochen bringen, 3 Minuten kochen lassen, dann die Kamillen- und Lavendelblüten damit übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Abgießen durch einen Kaffeefilter und komplett abkühlen lassen.

Dann 100 ml davon in eine Sprühflasche geben, das Aloe-vera-Gel dazugeben und gründlich vermengen. Vor jedem Gebrauch schütteln. Zur Anwendung auf die Haut sprühen und mit den Händen verteilen.

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Mechthild Wenzelburger

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Selbstgemachte Sonnencreme

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

es lohnt sich, Sonnencreme selbst herzustellen, da käufliche Sonnenschutzmittel teuer sind und häufig problematische Inhaltsstoffe enthalten. Viele Menschen vertragen herkömmliche Sonnencremes schlecht und reagieren auf die Emulgatoren in der Sonne mit Hautreizungen.

Selbstgemachte Sonnencreme

Diese Sonnencreme hat einen Lichtschutzfaktor von etwa 8, das heißt, es ist nicht für stundenlanges Sonnenbaden geeignet und auch nicht für kleine Kinder, die einen höheren Lichtschutzfaktor benötigen. Für normalen vernünftigen Umgang mit Sonnenbaden mit Schattenpausen bietet sie Schutz und ist sehr gut verträglich und überdies pflegend für die Haut. Da sie keine Wasserphase enthält, kommt sie ohne Emulgatoren aus.

Zutaten:

  • 70 g Jojobaöl
  • 50 g Kakaobutter
  • 2 Esslöffel Karottenöl
  • Inhalt einer Vitamin E Kapsel

Zubereitung:

Alle Zutaten in ein Wasserbad geben und bei geringer Hitze schmelzen lassen.  Dabei ständig rühren. Komplett abkühlen lassen, dann in eine Cremedose abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren. Dort wird die Creme fest. Unter Wärme wird sie wieder cremig wie eine Lotion.

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Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

Mechthild Wenzelburger

Hinweis: Alle Rezepte, Gesundheitstipps, Übungen und Informationen auf dieser Website sind sorgfältig recherchiert und in der Praxis erprobt sowie bewährt. Dennoch geschieht die Anwendung auf eigene Verantwortung.


 

Bio Hafermilch

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Hallo meine Lieben,

Bio Hafermilch

Bio Hafermilch ist eine gesunde vegane Alternative zu Kuhmilch. Viele Menschen leiden unter Laktoseintoleranz, und im Grunde ist die Muttermilch einer Kuh ein spezifisches Nahrungsmittel für ein Kalb und nicht für den Menschen. Die Proteine und Fette von Kuhmilch sind konzipiert für ein Baby, das bereits bei der Geburt 50 kg wiegt und sein Gewicht im ersten Lebensjahr versechsfacht.

Hafermilch lässt sich preisgünstig selbst herstellen und ist deutlich verträglicher als Sojamilch. Und als „Nebenprodukt“ erhält man noch eine schöne Gesichtspflegemaske.

Zutaten:

  • 100 g zarte Biohaferflocken
  • 1100 ml qualitativ gutes Wasser
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Wer eine neutral schmeckende Milch herstellen möchte, nimmt die Haferflocken wie sie sind. Wer eine geschmackvollere Milch bevorzugt, röstet die Haferflocken ohne Fett in einer Pfanne kurz an, ohne sie zu bräunen.

Das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, dann die Haferflocken und die Prise Salz hinzufügen. Eine Minute kräftig kochen lassen, dann von der Platte ziehen und komplett abkühlen lassen.

Die Masse dann in einen Mixer geben und fein pürieren. Durch ein grobmaschiges Tuch filtern. Das dauert etwa zwei Stunden. Dann das Tuch auswringen und die Hafermilch in eine Flasche abfüllen. Nach Bedarf mit etwas  Wasser verdünnen.

Wenn die Milch für Müsli oder zum Backen verwendet wird, kann sie mit ein paar Tropfen Stevia gesüßt werden.

Aus den Haferrückständen im Tuch (nur wenn sie nicht geröstet wurden!) lässt sich mit etwas Wasser, einem Teelöffel Olivenöl und ein paar Tropfen Zitronensaft eine pflegende Gesichtsmaske herstellen.

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Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

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Bio Make-up-Entferner

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

selbstgemachte Kosmetik- und Pflegeprodukte sind gesund für Mensch und Umwelt, ist verträglich und überdies preisgünstig. Dieser Bio Make-up-Entferner, der auch als Waschlotion verwendet werden kann, reinigt das Gesicht gründlich und dennoch schonend.

Bio Make-up-Entferner

Zutaten:

  • 200 ml Mandelmilch ungesüßt
  • 1 EL Maisstärke
  • 1 EL Honig
  • 1 TL Natron
  • 2 Tropfen ätherisches Lavendelöl

Zubereitung:

Die Mandelmilch in einen Topf geben, die Maisstärke hinzufügen, mit einem Schneebesen durchrühren und auf dem Herd bei mittlerer Hitze aufkochen lassen. Eine Minute unter ständigem Rühren kochen lassen, dann von der Platte ziehen und abkühlen lassen.

Wenn die Mischung lauwarm ist, den Honig, das Natron und das Lavendelöl zufügen und gut unterrühren. Komplett abkühlen lassen und in ein sauberes Schraubglas abfüllen.

Anwendung: Die Lotion die Haut einmassieren, kurz einwirken lassen, dann gründlich abspülen. Im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält der Bio Make-up-Entferner eine Woche.

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Eure Mechthild

Mechthild Wenzelburger

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Öl-Salz-Körperpeeeling

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

einmal pro Woche sollte man ein Körperpeeeling durchführen, um Hautschüppchen zu entfernen und der Haut wieder zu einem strahlenden Aussehen zu verhelfen. Das Öl-Salz-Peeling ist eine preisgünstige, gesunde Lösung, und die Zutaten dafür hat man immer zuhause und sind schnell gemischt. Es ist sanfter als käufliche Peelings, da diese meist zerkleinerte Fruchtkerne (z.B. Aprikosenkerne), die die Haut reizen und Mikroverletzungen hervorrufen können. Ich bereite mein Peeling immer frisch zu, also in kleinen Mengen für eine Anwendung.

Rezept_Koerperpeeeling_2

Zutaten:

  • 1 gehäufter Esslöffel Himalayasalz oder Meersalz
  • 1 bis 1 ½ Esslöffel Mandel-,  Sonnenblumen- oder Maiskeimöl
  • 1 bis 2 Tropfen ätherisches Öl nach Geschmack. Ich verwende gerne Ylang-Ylang oder Jasminöl
  • 1 Massagehandschuh, Luffaschwamm oder Peelingschwamm

Zubereitung und Anwendung:

Salz, Öl und ätherisches Öl vermischen. Die Anwendung in der Dusche oder Badewanne durchführen. Ein Handtuch bereithalten.

Den Körper mit dem Salzöl bis auf Gesicht und Genitalien einreiben. Mit dem Peelingschwamm die Haut kräftig „abbürsten.“ Dabei lösen sich abgestorbene Hautschüppchen. Danach die Haut mit lauwarmem Wasser abduschen bis alle Salzrückstände entfernt sind.

Abtrocknen und die Haut mit einem Körperöl oder einer milden Bodylotion eincremen und das zarte Hautgefühl genießen.

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Eure Mechthild

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Gänseblümchentee

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

inzwischen blühen Gänseblümchen überall unermüdlich, und wir können diese Heilpflanze bis zum Spätsommer nutzen. Gänseblümchentee ist ein hervorragendes Heilgetränk, schnell hergestellt und durchaus wohlschmeckend, und frisch gepflückt schmeckt er am besten. Er regt den Appetit und den Stoffwechsel an, wirkt leberreinigend und hilft bei Husten und Schnupfen. Äußerlich kann man ihn als Umschläge bei Akne, Ekzemen und Milchschorf anwenden (abgekühlt). Außerdem liefert diese Pflanze einige Vitalstoffe wie Vitamin A und B-Vitamine, Eisen, Magnesium, Kalium und Calcium.

Rezept_Gaensebluemchentee

Zubereitung:

10 bis 15 Blütenköpfe mit ½ Liter kochendem Wasser übergießen und 8 Minuten ziehen lassen, dann abseihen. Bei getrockneten Blüten 1 Esslöffel getrocknete Blüten auf einen halben Liter Wasser verwenden.

Bitte keinen Zucker im Gänseblümchentee verwenden. Honig ist erlaubt und bei der Verwendung als Hustentee sogar erwünscht.

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Mechthild Wenzelburger

Heilerde-Gesichtsreinigungslotion

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

für empfindliche Haut ist diese Heilerde-Gesichtsreinigungslotion perfekt. Alle Zutaten sind natürlich, frei von Konservierungs- , Farb- und Duftstoffen und sie reinigt die Haut sanft, dennoch gründlich, ohne sie zu reizen oder auszutrocknen.

Die Heilerde bindet Schmutz und hat einen leichten Peelingeffekt, die Fruchtsäure der Zitrone – hier sehr niedrig dosiert – zieht Schmutz aus der Haut, der Honig nährt, und der Sauerrahm sorgt für Feuchtigkeit und eine Rückfettung der Haut.

Heilerde-Gesichtsreinigungslotion

Zutaten:

  • 2 Esslöffel Sauerrahm
  • 1 Teelöffel Honig
  • 4 Tropfen Biozitronensaft
  • 1 Esslöffel Heilerde äußerlich

Zubereitung  und Anwendung:

Alle Zutaten zu einer glatten Paste verrühren. Die Lotion in ein Schraubglas abfüllen. Die Lotion auf die trockene Haut auftragen, etwas einmassieren und ein bis zwei Minuten einwirken lassen. Dann gründlich mit lauwarmem Wasser abwaschen. Anschließend eine Biogesichtscreme oder etwas Kokosöl auf das Gesicht auftragen.

Im Kühlschrank hält sie etwa eine Woche. Täglich am Abend angewandt verfeinert diese Lotion das Hautbild und die Haut sieht frisch und strahlend aus.

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Mechthild Wenzelburger

Aventurin-Massageöl

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

Aventurin-Massageöl

wenn Ihr ein schnell herzustellendes wirksames Öl für verspannte Muskeln braucht, dann habe ich hier das perfekte Rezept für Euch: Ein Aventurin-Massageöl ist einfach herzustellen, eignet sich sehr gut als „Last-minute-Geschenk“ und hat eine bonsonders wohltuende muskelentspannende, krampflösende sowie schmerzstillende Wirkung. Ich liebe es!

Zutaten:

  • 200 ml Olivenöl (ersatzweise Sonnenblumenöl, aber Olivenöl ieignet sich besser)
  • 1 gereinigten polierten Aventurinstein oder 2-3 kleine Aventurinsteine
  • 1 Flasche (ich verwende eine mit Pumpspender)

Zubereitung:

Den Aventurin unter fließend kaltem Wasser waschen und für 2 bis 3 Stunden auf ein sonniges Fensterbrett legen. Dann in eine Flasche legen (die Öffnung darf nicht zu klein sein) und mit Olivenöl füllen. Vor dem ersten Gebrauch sollte der Stein mindestens 2 Stunden im Öl ziehen. Er bleibt darin liegen, bis das Öl aufgebraucht ist. Dann wird der Stein entnommen, wieder gereinigt und aufgeladen und kann dann wieder verwendet werden.

In der Steinheilkunde gilt der Aventurin als „Universalheilmittel“. Er ist sehr vielseitig einsetzbar. In erste Linie ist er ein Herzstein und hilft bei Herzerkrankungen. Er wirkt schmerzlindernd und kann auf schmerzende Stellen aufgelegt werden. Aventurinwasser hilft bei Verdauungsstörungen und bei gereizter Haut. Seelisch hilft er, tiefsitzende Ängste zu lösen und stärkt das Selbstvertrauen. Er fördert Erholung und Regeneration.

Wenn Ihr noch mehr über Heilsteine erfahren und noch mehr Rezepte kennenlernen möchtet, empfehle  ich Euch mein Seminar „Edelsteintherapie: Heilen mit Steinen für Gesundheit und Wellness“ am 27. April 2018 von 9.00 bis 17.00 Uhr. Wenn Ihr Euch für dieses Seminar anmelden möchtet, verwendet dazu das Anmeldeformular auf meiner Website. Weitere Infos zu diesem Seminar findet Ihr unter www.praxis-wenzelburger.de/seminare/edelsteintherapie

Ich freue mich auf Euch!

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Entschlackungssalzbad

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,Rezept_Salzbad

im Frühjahr ist Entschlackungszeit. Der Stoffwechsel arbeitet wieder besser als im Winter, und der Körper ist bereit, Schlackenstoffe loszulassen. Mit einem Entschlackungssalzbad können wir ihn dabei vortrefflich unterstützen. Unsere Haut ist unser größtes Entgiftungsorgan. Über die Schweißdrüsen entlässt sie Giftstoffe aus dem Körper.

Der Entgiftungsprozess über die Haut  wird über das warme Wasser, das die Poren öffnet, gefördert. Ingwer und Salz helfen, Toxine herauszuziehen und Mineralstoffe einzuschleusen. Bäder helfen natürlich auch, Körper und Geist zu entspannen und besser zu schlafen. Deshalb sollte das Bad am besten am Abend durchgeführt werden.

Zutaten:

  • 200 g Totes Meer Salz
  • 1 Esslöffel geraspelter Ingwer

Zubereitung:

Den geraspelten Ingwer mit ½ Liter Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen. Dann abgießen. Den Ingwertee zusammen mit dem Meersalz in die mit heißem Wasser gefüllte Badewanne geben und gut untermischen. Die Temperatur sollte heiß aber gut verträglich sein. Die Badedauer beträgt 20 Minuten. Nach 15 Minuten kühleres Wasser zulaufen lassen, damit der Körper wieder etwas abkühlt. Nach dem Bad abduschen (ohne Duschgel) und den Körper mit Mandelöl oder Jojobaöl einreiben.

Das Bad kann gerne einmal pro Woche durchgeführt werden. Statt Ingwertee können auch ätherische Öle wie Lavendelöl, Thymianöl, Wacholderöl oder Sandelholzöl zugefügt werden.

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Regenerierendes Calendula Handbad

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

Im Winter leiden unsere Hände unter der trockenen, kalten Luft und werden leicht spröde, rissig und manchmal auch leicht entzündet. Sie reagieren dann empfindlich auf Alltagskontakte wie Spülmittel, Staub, Putzmittel und manchmal sogar auf scharfe oder saure Lebensmittel. Es ist wohltuend, den Händen ab und zu ein Handbad mit natürlichen, pflegenden Inhaltsstoffen zu gönnen. Dieses regenerierende Calendula Handbad mit Calendulablüten und Rosengeranienöl ist perfekt geeignet, um Euren Händen in dieser Jahreszeit etwas Gutes zu tun.

Regenerierendes Calendula Handbad

Zutaten:

  • 1 große Schüssel
  • 1 Esslöffel Calendulablüten
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel Sahne (für Veganer: Mandelmilch)
  • 1 Teelöffel Biohonig (für Veganer: Ahornsirup)
  • 4 Tropfen ätherisches Rosengeranienöl

Zubereitung: 

Die Calendulablüten in ein Teesieb oder Tee-Ei geben und in der Schüssel mit ½ Liter kochendem Wasser übergießen. Fünf Minuten ziehen lassen, dann Teebsieb entfernen. Einen 3/4  Liter lauwarmes Wasser zugeben, dann alle anderen Zutaten unterrühren. Ein kleines Handtuch und Baumwollhandschuhe bereithalten.

Die Temperatur prüfen, evtl. etwas kühles Wasser zugeben, so dass das Handbad angenehm warm aber nicht zu heiß ist. Hände für 10 bis 12 Minuten darin baden, dann herausnehmen und mit dem Handtuch trocken tupfen. Nicht abwaschen! Baumwollhandschuhe anziehen und die Pflegestoffe noch für ½ Stunde einziehen lassen. Sie machen die Haut samtweich.

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Quarkwickel

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

heute stelle ich Euch eine einfache Anwendung mit vielen Einsatzmöglichkeiten vor: Den Quarkwickel. Quark hat man fast immer im Haus, und er lässt sich kalt oder warm anwenden. Kalt hilft er bei Entzündungen, Sonnenbrand, Insektenstichen, Infektionen und Verstauchungen, Blutergüssen, Krampfadern und Brustentzündung. Hier wirkt der Wickel entzündungshemmend, schmerzlindernd und abschwellend. Dabei sollte er nicht direkt aus dem Kühlschrank verwendet werden sondern bei einer Temperatur von 15 bis 18 Grad. Das heißt, er sollte etwa 20 bis 30 Minuten vor der Anwendung aus dem Kühlschrank herausgenommen werden.

Rezept_Quarzwickel

Warm wird der Wickel angewandt bei Halsschmerzen, Bronchitis, Nebenhöhlen- und Kieferhöhlen-entzündung. Auf offenen Wunden darf der Wickel nicht angewandt werden.

Zutaten:

  • Bio-Magerquark
  • 1 sauberes Geschirrtuch
  • Frischhaltefolie
  • 1 Mullbinde, elastische Binde oder 1 kleines Handtuch zum Abdecken

Zubereitung: 

Den Quark kühl oder im Wasserbad erwärmt etwa 1/2 cm dick auf ein gefaltetes Geschirrtuch streichen in einer Fläche, die die zu behandelnde Stelle gut abdeckt. Das Tuch mit der Quarkseite auf die Stelle legen, Frischhaltefolie darüber geben und je nach Körperstelle mit einer Mullbinde oder elastischen Binde  fixieren oder ein Handtuch darüberlegen. Den Wickel für 15 bis 20 Minuten einwirken lassen, dann abwaschen. Bei Bedarf  bis zu dreimal täglich ausführen.

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Heilerde-Joghurt-Fruchtsäure-Gesichtsmaske

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

zugegeben, appetitlich sieht diese Heilerde-Gesichtsmaske nicht aus, aber ihre Wirkung ist phänomenal. Die Wirkstoffe, eine Rezeptur, die ich selbst kreiert habe, reinigen und pflegen die Gesichtshaut. Heilerde bindet Toxine, Zitrone desinfiziert und sorgt dafür, dass die Heilerde auch Toxine aus der Tiefe bindet, beide haben außerdem eine Peelingeffekt. Joghurt nährt und beruhigt die  Haut, Olivenöl sorgt für eine Rückfettung der Haut.

Rezept_Gesichtsmaske

Zutaten:

  • 2 Teelöffel Heilerde äußerlich (z.B. von Luvos)
  • 1 Teelöffel Bionaturjoghurt
  • 6 Tropfen Saft einer Biozitrone
  • 1 Teelöffel Olivenöl
  • 2 Teelöffel warmes Wasser
  • 1 Zellstofftuch (z.B. Zewa)

Zubereitung & Anwendung: 

Alle Zutaten zu einem Brei verrühren und auf das gereinigte Gesicht auftragen. Ein Zellstofftuch mit heißem Wasser anfeuchten und auf das Gesicht legen um die Maske feucht zu halten. Für die Nase ein Loch in das Tuch reißen. Die Maske 15 Minuten einwirken lassen. Dann über einem Waschbecken mit einem Kosmetikschwamm die Maske mit lauwarmem Wasser abwaschen. Der Schwamm sorgt mit der Heilerde dafür, dass abgestorbene Hautschüppchen entfernt werden. Anschließend das Gesicht abtrocknen und eine haselnussgrosse Menge Kokosöl auf die Gesichtshaut zur Pflege auftragen.

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Blumige, pflegende Bodylotion (vegan)

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

eine pflegende, nährende, feuchtigkeitsspendende Bodylotion selbst herzustellen ist nicht schwierig. Sie enthält ausschließlich natürliche, hochwertige Zutaten, tut der Haut gut und ist viel günstiger als ein Produkt von ähnlicher Qualität aus dem Geschäft. Die Sheabutter und das Jojobaöl pflegen die Haut und sorgen mit pflanzlichen Fetten für eine optimale Versorgung der Haut. Rosenwasser wirkt hautglättend, und die ätherischen Öle wirken beruhigend, stärken die Haut und verleihen der Lotion einen angenehm blumigen Duft. Vitamin E ist ein Anti-Aging Vitamin und außerdem ein natürliches Konservierungsmittel. Die Lotion hält etwa 4 Wochen bei Zimmertemperatur.

Blumige, pflegende Bodylotion (vegan)

Zutaten:

  • 10 g Sheabutter
  • 40 g Jojobaöl, alternativ Mandelöl
  • 40 g Rosenwasser
  • Inhalt einer Kapsel pflanzlichem Vitamin E
  • 2 Tropfen ätherisches Geraniumöl
  • 2 Tropfen ätherisches Ylang-Ylang-Öl

Zubereitung: 

Wichtig: Alles Geschirr muss absolut sauber sein! Sheabutter und Öl in ein hitzebeständiges Gefäß geben, im Wasserbad erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Gefäß aus dem Wasserbad nehmen. Das Rosenwasser leicht erwärmen – es sollte eine ähnliche Temperatur wie die Ölmischung haben und unter ständigem Rühren in dünnem Strahl in das Öl rühren.

Nun das Gefäß in ein kaltes Wasserbad stellen und rühren, bis die Lotion lauwarm ist. Dann die ätherischen Öle und das Vitamin E unterrühren.

Nach dem Duschen oder Baden den Körper damit einreiben. Vorher schütteln.

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Mechthild Wenzelburger

Biologisches Duschgel

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

es lohnt sich, Duschgel selbst zu machen, denn es enthält natürliche Zutaten, es ist hautfreundlich, pflegend und frei von unnötigen chemischen Hilfsstoffen. Den Duft kann man mit der Auswahl der ätherischen Öle immer wieder variieren. Und natürlich spart man Geld dabei.

Biologisches Duschgel

Zutaten:

  • 50g Bio-Pflanzenölseife (z.B. von Alverde oder eine reine Olivenölseife)
  • 300 ml Biokamillentee
  • 1 Esslöffel Kokosöl
  • 3 Tropfen ätherisches Öl nach Geschmack (ich verwende 5 Tropfen Orangenöl und 3 Tropfen Lemongrasöl)

Zubereitung: 

Die Seife mit einer Küchenreibe fein reiben. Wasser aufkochen, einen Beutel Biokamillentee damit übergießen und 3 Minuten ziehen lassen. Abkühlen lassen bis der Tee lauwarm ist. Die Seifenraspel hineingeben und unter Rühren einmal aufkochen lassen. Einen hohen Topf verwenden und aufpassen, daß es nicht überkocht. Es schäumt kräftig.

Nach dem Aufkochen den Topf vom Herd nehmen und die Mischung über Nacht stehen lassen.

Das Kokosöl sowie das ätherische Öl hinzufügen und bei Bedarf noch etwas abgekochtes Wasser. Mit einem Schneebesen oder einem Handrührgerät gut durchrühren und in eine Flasche abfüllen.

Die Haltbarkeit beträgt etwa 2 Monate.

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Ökologischer Weichspüler

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

vor einigen Wochen habe ich euch ein Rezept für selbstgemachtes Waschmittel vorgestellt, nun folgt ein Rezept für einen selbst hergestellten Weichspüler.

Aus der Werbung kennen wir Menschen, die verzückt an einem flauschigen Handtuch riechen und dessen Duft und Weichheit anpreisen. Doch synthetisch hergestellte Weichspüler enthalten künstliche Weichmacher und Duftstoffe, die hautreizend, allergieauslösend und belastend für die Umwelt sein können.

Es gibt einfache, natürliche Zutaten, mit denen wir weiche, wohlriechende Wäsche erhalten ohne uns oder unserer Umwelt Schaden zuzufügen.

Ökologischer Weichspüler

Zutaten:

  • 100 ml Wasser
  • Je nach Härtegrad des Wassers 1 bis 2 gestr. Teelöffel Natron
  • 7 Tropfen ätherisches Öl deiner Wahl

Zubereitung: 

Die Zutaten in einem Becher vermengen und direkt in das Weichspülfach der Waschmaschine geben. Natron enthärtet das Wasser, ist außerdem basisch und tut der Waschmaschine, der Wäsche und denen, die die Wäsche anziehen, gut.

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Mechthild Wenzelburger

Entspannendes Kleopatrabad

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

Rezept_Kleopatrabad

dieses Bad, das nach letzte Königin des ägyptischen Ptolemäerreiches und zugleich  letzter weiblicher Pharaoin benannt wurde, besteht aus natürlichen Zutaten, die die Haut reinigen, pflegen und für eine optimale Rückfettung sorgen. Kleopatra war bekannt für ihren Sinn für Schönheit und Körperpflege. Auch wenn die ursprüngliche Zutat Eselsmilch für die meisten von uns nicht zugänglich ist, erfüllt eine gute Bio-Sahne denselben Zweck.

Zutaten:

  • 1 Becher Bio-Sahne
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel flüssiger Honig
  • 3 Tropfen echtes Rosenöl (ersatzweise 4 Tropfen Geraniumöl)
  • Rosenblätter (möglichst aus dem eigenen Garten, da Rosen aus dem Supermarkt behandelt sind). Sie können aber auch weggelassen werden.

Zubereitung: 

Die Sahne in einem Topf erwärmen, aber nicht kochen. Den Honig darin auflösen. Das Öl  und das ätherische Öl unterrühren.

Wasser in der gewünschten Badetemperatur in die Badewanne laufen lassen, nach der Hälfte die Mischung hineingeben, das restliche Wasser hineinlaufen lassen. Die Rosenblätter auf das Badewasser streuen. Ein Handtuch vorwärmen und das Bad für etwa 20 Minuten genießen.

Nach dem Bad NICHT abduschen, sondern nur abtrocknen. Der leichte Ölfilm aus den Ölen und der Sahne hinterlassen eine zarte weiche Haut.

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Vegane selbstgemachte Handcreme

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

wenn die Temperaturen draußen kälter und die Wohnraumluft trockener wird, benötigen die Hände mehr Pflege. Hier stelle ich Euch mein Rezept für eine vegane Handcreme vor, die ohne Emulgatoren und Duftstoffe auskommt, schnell in die Haut einzieht, die Hände schützt und für eine gute Rückfettung sorgt.

Die Kakaobutter, das Kokosöl und die Sheabutter liefern gut resorbierbare Fette. Kokosöl wirkt feuchtigkeitsspendend und entzündungshemmend, das Ringelblumenöl wirkt hautberuhigend und Vitamin E ist ein Antioxidans, das gegen Falten hilft, und außerdem ist es ein natürliches Konservierungsmittel. Im Kühlschrank hält sich die Creme für zirka zwei Monate.

Vegane selbstgemachte Handcreme

Zutaten:

  • 20 g Kakaobutter
  • 15 g Sheabuttr
  • 25 ml Mandelöl
  • 1 gehäufter Teelöffel getrocknete Ringeblumenblüten
  • 1 Kapsel natürliches Vitamin E
  • 5 g Kokosöl

Zubereitung: 

Das Mandelöl und die Ringelblumenblüten in ein mit heißem Wasser ausgespülten Glasgefäß verschlossen 24 Stunden ziehen lassen. Am nächsten Tag abgießen. Es bleiben ca. 15 ml übrig, die für die Creme benötigt werden.

Ein heiß ausgespültes Glasgefäß in ein Wasserbad stellen, die Sheabutter und die Kakaobutter hineingeben und bei mittlerer Hitze schmelzen. Sobald beide Zutaten flüssig sind,  das Gefäß aus dem Wasserbad nehmen. Etwas abkühlen lassen, dann das Öl und den Inhalt der Vitamin E Kapsel (mit einer Nadel aufstechen) zugeben und gut verrühren.

In ein sauberes Gefäß füllen und im Kühlschrank fest werden lassen. Wer die Creme mit Duft mag, kann vor dem Abfüllen 3 bis 5 Tropfen eines ätherischen Öls nach Geschmack zufügen.

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Biologisches Flüssigwaschmittel

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

Waschmittel sind häufig hautunfreundlich, umweltbelastend und mit vielen unnötigen Hilfsstoffen versehen. Außerdem sind sie in mehrköpfigen Familien auch ein erheblicher Kostenfaktor. Mit einfachen natürlichen Zutaten lässt sich leicht ein preisgünstiges und gut wirksames Waschmittel selbst herstellen, das etwa ein Zehntel eines herkömmlichen Waschpulvers kostet.

Zutaten:

  • 2 Liter Wasser
  • eine 2-Liter-Flasche oder einen Kanister
  • 4 Esslöffel Natriumcarbonat (Soda)
  • 35 g biologische Kernseife oder für Veganer reine Olivenölseife
  • 15 Tropfen ätherisches Öl nach Geschmack (gut geeigent ist Lavendelöl, Lemongras oder Orangenöl)

Zubereitung: 

BioFlüssigwaschmittel

Das Wasser in einen hohen Topf geben (wegen der Schaumbildung). Die Kern- oder Olivenölseife mit einer Reibe fein raspeln und in den Topf geben. Soda dazugeben, mit dem Schneebesen unterrühren und kurz aufkochen, bis sich alles aufgelöst hat. Eine Stunde stehen lassen und dann erneut unter Rühren kurz aufkochen. Weitere 12 Stunden stehen lassen. Die Masse wird nun dicker. Umrühren und nochmal erhitzen, bis sie wieder flüssig ist. Abkühlen lassen und auf Wunsch ätherisches Öl unterrühren. Dann das fertige Waschmittel mit einem Trichter in den Kanister oder eine Flasche füllen.

Das Waschmittel ist nicht für Seide und Wolle geeignet! Alle anderen Stoffe können damit gewaschen werden.

Für einen Waschgang werden 100 – 150 ml Waschmittel benötigt. Vor der Entnahme Flasche bitte schütteln! Bei Weißwäsche zusätzlich 2 Teelöffel Natron mit der Wäsche direkt in die Maschine geben als Bleichmittel.

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Gesichtsmaske mit Haferflocken

Rezept des Monats

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diese Maske wirkt reinigend, nähend, entzündungshemmend und pflegend für normale sowie Mischhaut. Sie besteht aus natürlichen Zutaten, die in den meisten Küchen ohnehin vorrätig sind. Zweimal pro Woche angewandt, verfeinert sie das Hautbild für ein frisches gepflegtes Aussehen. Haferflocken enthalten viel Vitamin B1, sind basisch und reinigen porentief. Honig nährt und desinfiziert die Haut und Olivenöl sorgt für Geschmeidigkeit. Alle Inhaltsstoffe versorgen die Haut mit wertvollen Nährstoffen.

Gesichtsmaske mit Haferflocken

Zutaten:

  • 4 Esslöffel feine Haferflocken
  • 3 bis 4 Esslöffel heißes Wasser
  • 1 Teelöffel Honig
  • 1 Teelöffel Olivenöl

Zubereitung: 

Wasser  erhitzen, aber nicht kochen und mit den Haferflocken zu einer streichfähigen Paste verrühren. Etwas abkühlen, dann Honig und Olivenöl zufügen. Ein Stück Frischhaltefolie vorbereiten und ein Loch für die Nase hineinschneiden. Maske gut verrühren und auf das gereinigte Gesicht auftragen. Das Gesicht mit der Frischhaltefolie bedecken und die Maske für zirka 20 Minuten einwirken lassen. Dann mit warmem Wasser abwaschen. Gesicht trocken tupfen.

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Mechthild Wenzelburger

Basisches, mildes Lavendel-Zitronen-Deo

Rezept des Monats

Hallo meine Lieben,

ich gebe zu, ich bin ein Lavendelfan und liebe die Vielseitigkeit dieser Pflanze. Die Lavendelsaison neigt sich nun dem Ende zu. Wer im Juli die Blüten zurückgeschnitten hat, darf sich nun im September über eine zweite Blütezeit freuen. Das Deorezept lässt sich aber auch mit getrockneten Lavendelblüten  umsetzen.

Basisches, mildes Lavendel-Zitronen-Deo

Bei diesem supereinfachen, basischen, alkoholfreien hautverträglichen Deo vereinen wir die desinfizierenden ätherischen Öle des Lavendels und der Zitrone mit dem basischen geruchsneutralisierenden Natron, das den Schweiß nicht unterdrückt, sondern den Geruch bindet. Das Deo hält bei Zimmertemperatur für etwa 10 bis 12 Tage. Tipp: Wer noch blühenden Lavendel im Garten hat, kann ihn abschneiden, kopfüber hängend an einem warmen trockenen Ort trocknen und in einem geschlossenen Glas oder einer Plätzchendose aufbewahren und hat Vorrat für die nächsten Monate, um neues Deo herzustellen.

Zutaten:

  • 3 Stängel frische oder 1 Teelöffel getrocknete Lavendelblüten
  • 200 ml kochendes Wasser
  • 1 Teelöffel Zitronensaft einer Bio-Zitrone
  • 1 gestrichener TL Natron

Zubereitung: 

Die Lavendelblüten mit dem kochenden Wasser übergießen und 8 Minuten ziehen lassen. Die Blüten abgießen und den Lavendeltee abgedeckt abkühlen lassen. Den Zitronensaft und das Natron unterrühren und in eine Sprühflasche füllen.

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Mechthild Wenzelburger